US-Metallkonzern: Arconic-Großaktionäre wollen CEO Kleinfeld stürzen

US-Metallkonzern: Arconic-Großaktionäre wollen CEO Kleinfeld stürzen

, aktualisiert 30. Januar 2017, 21:52 Uhr
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Arconic-Großaktionäre sind mir der Arbeit von Klaus Kleinfeld nicht zufrieden.

Quelle:Handelsblatt Online

Geht es nach dem Willen der Großaktionäre von Arconic soll Konzernchef Klaus Kleinfeld gehen. Der Grund: Die Geschäftsentwicklung des US-Metallunternehmens sei nicht zufriedenstellend.

BangaloreDie größten Aktionäre von Arconic wollen einer Zeitung zufolge den Chef des US-Metallkonzerns Klaus Kleinfeld stürzen. Sie seien unzufrieden mit der Geschäftsentwicklung, berichtete das „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Stellungnahme von Arconic lag zunächst nicht vor.

Arconic ist aus der Aufspaltung von Alcoa hervorgegangen. Die klassische Verhüttungssparte führt weiter den Namen Alcoa. Arconic spezialisiert sich dagegen auf hochwertige Aluminium- und Titanlegierungen für den Fahrzeug- und Flugzeugbau sowie die Bauindustrie. Nach der Aufspaltung hat Alcoa zunächst rote Zahlen geschrieben.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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