USA: US-Industrie verliert stark an globaler Bedeutung

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Detroit: Kaum eine andere Stadt steht so für den Niedergang der amerikanischen Industrie.

von Max Haerder

Die Bedeutung der amerikanischen Industrie für die Weltwirtschaft schwindet rasant.

Zu Beginn der Sechzigerjahre arbeiteten in den Vereinigten Staaten 16,9 Millionen Menschen in der Industrie, so viele wie in keinem anderen Land der Erde. 2010 waren es hingegen nur noch 12,5 Millionen. Das geht aus einer Studie des Beratungsinstituts IW Consult für den Verband Gesamtmetall hervor, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt.

Binnen 50 Jahren hat die US-Industrie somit ein gutes Viertel ihres Personals verloren, während insbesondere Länder wie China und Indien massiv Industriebeschäftigung aufgebaut haben. Die Folge dieses seit Jahrzehnten voranschreitenden Strukturwandels: In den Sechzigern standen die USA laut der Studie allein für fast ein Viertel (23,2 Prozent) der weltweiten Industriebeschäftigung. 2010 ist dieser Anteil auf weniger als ein Zehntel (8,7 Prozent) geschrumpft.

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