Verhaltener Start: Währungseinbußen setzen Linde zu

Verhaltener Start: Währungseinbußen setzen Linde zu

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Linde bekommt auch in diesem Jahr den starken Euro zu spüren.

Linde hat im ersten Quartal den starken Euro in der Bilanz zu spüren bekommen. Der Industriegase-Spezialist verdiente weniger Geld, dabei stieg der Umsatz leicht um 1,5 Prozent auf gut vier Milliarden Euro.

Währungsverluste wegen des starken Euro haben den weltgrößten Industriegasekonzern Linde zum Jahresbeginn ausgebremst. Das operative Konzernergebnis sei im ersten Quartal auf 927 Millionen Euro geschrumpft nach 953 Millionen Euro ein Jahr zuvor, wie der Münchener Konzern am Dienstag mitteilte. „Der Start in das neue Geschäftsjahr war eher verhalten“, sagte der scheidende Vorstandschef Wolfgang Reitzle. „Zudem wurde unsere Geschäftsentwicklung erneut von Währungskurseffekten beeinträchtigt.“ Ohne diese wäre der Umsatz im ersten Quartal um etwas mehr als sieben Prozent gewachsen.

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Analysten hatten im Schnitt mit einem operativen Ergebnis von 955 Millionen Euro gerechnet. Das Unternehmen setzte von Januar bis März 4,05 Milliarden Euro um - ein Plus von 1,5 Prozent zum Vorjahr. Der Überschuss ging auf 321 Millionen Euro zurück von 340 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

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Für das Gesamtjahr stellte Reitzle wie bisher währungsbereinigt ein "solides Umsatzwachstum und eine moderate Verbesserung des operativen Konzernergebnisses" in Aussicht. Zudem bekräftigte Reitzle die Mittelfristziele für 2016.

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