Kommentare zu: Wie Nürnberg die Quelle-Pleite verkraften wird

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7 Kommentare
  • 03.11.2009, 00:37 UhrAnonymer Benutzer: Andreas

    Wir brauchen die bayern in Ungarn. Kommt und baut mit uns Europas Las Vegas in Euro Vegas www.euro-vegas.eu

  • 03.11.2009, 19:42 UhrAnonymer Benutzer: verbraucher

    denkt daran, da alle Produkte die unter den Namen Privileg, Universum, also hauseigene Marken, keine Herstellergarantie haben. Die Garantieleistung und Service wird bisher von Hermeskundendienst ausgeführt, der natürlich nach vollzogener insolvenz, auch nicht mehr existiert.

  • 03.11.2009, 23:46 UhrAnonymer Benutzer: suri

    mich würde mal interessieren wieviel Harz 4 Empfänger der Zusammenbruch der Traditionsunternehmen im Raum Nürnberg verursacht hat.
    Menschen die mit 40+ selbst mit guter beruflicher Ausbildung keine Chance mehr auf einen Job haben, ausser vielleicht als Lohnsklave der Zeitarbeit.
    Menschen für die in den neuen Unternehmen kein Platz merh ist, da diese nur Akademiker unter 30 Jahren einstellen.
    Man sollte mal die Wahrheit, die tatsächlichen Zahlen auf den Tisch legen auch unter Einbeziehung der Frührentern, die nach Pleiten ihrer Firmen mit riesen Abschlägen in Rente gehen mussten und nun kaum mehr als das Existenzminimum haben und das obwohl viele von ihnen Jahrzehnte hart gearbeitet haben.

  • 04.11.2009, 08:43 UhrAnonymer Benutzer: Unterschicht

    na endlich trifft es die so arrogante mittelschicht die immer der meinung war das alle probleme von armut und leiharbeit nur asozialen zugute kommen. "wir sind doch gebildet- und die mitte- uns betrifft hartz4 nicht" wir sehen uns als leiharbeiter wieder. dann ist schluss mit jack wolfskin jäckchen und euren dekadenten auftreten.

  • 05.11.2009, 09:24 UhrAnonymer Benutzer: zarromanowski

    Unternehmen kommen und gehen, das nennt man Wirtschaft und wirtschaften. Es gibt keine Überlebensgarantie für Unternehmen und damit für Arbeitsplätze - alles nichts Neues, das haben Generationen vor uns schon erfahren müssen. Also, was soll das Gejammere auf höchstem Niveau - keiner der ehemaligen Quelle-Mitarbeiter wird auf der Straße leben müssen und verhungern, wer seine Lebensplanung zerstört sieht hat leider nicht begriffen wie sich die Wirtschaft verändert hat. Die Gesellschaft spricht über die Angestellten bei Quelle (zurecht), ich spreche aber auch über die Angestellten der vielen Zulieferbetriebe und deren nun in Privatinsolvenz gehenden Unternehmer mit Familien. Wir haben uns in Deutschland daran gewöhnt nur über das "Große" zu sprechen, das "Große" zu hoffieren, das "Große" zu bevorzugen und das "Große" zu anzuhimmeln und den "Großen" allzu leichtgläubig zu vertrauen - wir sind darauf hereingefallen. Haben wir etwas daraus gelernt - NEiN es hat sich nichts geändert, denn wir machen weiterhin den Kniefall vor den "Großen".

  • 05.11.2009, 15:47 UhrAnonymer Benutzer: suri

    @unterschicht

    Ein ganz gefährlicher Denkfehler, denn es ist die Mittelschicht aus Arbeitern, Angestellten und Einzelunternehmen, die die sozialen Kassen dieses Landes überhaupt noch bezahlt, die reichen zahlen schon lange nicht für dieses System.
    Was sie schreiben ist insofern falsch, dass die gut ausgebildete Jugend und Midager heute meist recht reisebereit sind und bei fehlenden Jobs gewiss eher ins Ausland gehen, als hier in Deutschland langfristig als Zeitarbeiter sich die Arbeitszeugnisse zu ruinieren, denn wer glaubt als Zeitarbeiter einen dauerhaften Job zu finden hat nicht verstanden, dass eine solche Tätigkeit eher einem dauerhaften Job schadet als nützt ( Stichwort Ablösezahlungen, schlechter Ruf in den Personalabteilungen etc)

  • 07.11.2009, 10:22 UhrAnonymer Benutzer: Unterschicht

    Suri
    ins ausland gehen? ist die MiTTE so hochqualifiziert? na dann mal los. die mitte stellt nur ansprüche an sich selbst. wenn nicht ich ja wer denn dann ? ich bin doch MiTTE! sie behindert den sozialen aufstieg der unteren schichten.diskriminiert durch die verteidigung des dreigliedrigem schulsystems kinder armer familien. lässt sich als wahlgeschenk 24 mrd EURO entlasten. behindert die lockerung des kündigungsschutzes den einstieg ausenstehender ins arbeitsleben. verschmutzt durch ihr verbrauchs-und kosumverhalten die umwelt. setzt standarts in schule und leben mit markenartikeln. ist ursache der ellenbogengesellschaft.
    so sieht das doch aus

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