In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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4 KommentareSo macht man das also im Piech-Universum. Erst entzieht man dem Geschäftspartner die Aufträge. Und steht er dann kurz vor dem Aus übernimmt man ihn billigst und lässt sich als Retter mit Heiligenschein feiern.
Es wäre eine Schande für die Deutsche industrie, wenn dieses
Unternehmen an den Eitelkeiten einiger Egoisten und Dummköpfen
scheitern würde .............ein Retrodesign des Karmann Gia wäre
ein Traum.........
@Gottlieb: Es lag sicherlich nicht nur an Eitelkeiten, dass das Unternehmen in den letzten Jahren bei Auftragsvergaben keine Stiche mehr machen konnte, sondern auch an der Absatzkrise in der Autoindustrie und den Überkapazitäten dort: Auftragsfertiger wie Karmann, Valmet, Magna und Pininfarina (um nur ein paar zu nennen), wurden gebraucht, als die Nachfrage groß und die Fertigungskapazitäten bei den Autoherstellern knapp waren. Nun gibt es Überkapazitäten -- und da werden die Überlaufventile als erste geschlossen. Karmann hat meines Erachtens auch den Fehler gemacht, sich zu sehr vom Cabriomarkt abhängig zu machen und den Aufbau neuer Geschäftsfelder -- siehe Elektroantrieb -- zu spät begonnen zu haben.
Magna hat den boxsterauftrag verloren, zum 30.11.09 endet die Zusammenarbeit mit Porsche. Jetzt ist der Weg frei den boxster bei Karmann zu bauen.Damit ist sicher Herr Wulff belohnt worden, er hat ja eindeutig Stimmung gegen Porsche gemacht. Aber ich freue mich auch über Arbeitsplätze in Deutschland.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Karmann hofft auf VW
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