In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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10 KommentareMeiner Meinung nach ist das ein unfreiwilliger beweis dass die Zeiten der briefpost als Massengeschäft einfach vorbei sind.
Der nächste logische Schritt wäre das "ausdrucken, kuvertieren und zustellen" dann gänzlich einzusparen und den Kunden die Dokumente gleich elektronisch zukommen zu lassen. Das einzige was bisher noch dagegen spricht sind unsere Gesetze aus dem letzten Jahrhundert, bei denen ein "Dokument" - ob mit Unterschrift oder nicht - auf einem Stück Papier eine größere juristische bindung genießt als in elektronischer Form. Obwohl Formate wie PDF sogar "manipulationssicherer" sind.
Die idee finde ich sehr nett. Die Architektur der Lösung müsste dann so aussehen:
- Kunde erwirbt ein Zertifikat, das er in einen speziellen Druckertreiber (könnte auch serverseitig sein) einspeist
- Der Druckertreiber funktioniert ähnlich wie PDF-Drucker. Zusätzlich Kunde speist ein .JPG-Logo ein.
- Jedes Mal, wenn auf diesem Drucker gedruckt wird, wird - nach der benutzerseitigen Freigabe - das Dokument als PDF an den Dienstleister weitergeleitet
- der Dienstleister druckt das Dokument am Zielort ein, druckt einen briefumschlag mit dem farbigen Kundenlogo aus (das macht noch niemand bisher!), tütet alles schön ein und bringt zum Zielbriefkasten.
Das Modell ist besonders cool, wenn es auch C6 und andere Umschlagsgrößen berücksichtigt.
Noch viel schöner wäre es, wenn der Kunde seine Unterschrift (ähnlich wie es z.b. bei Steffi Graf war) maschinell erfassen kann, so dass diese dann auf den ausgedruckten brief juristisch einwandfrei durch den Dienstleister wiedergegeben werden kann.
Endlich kein Stress mehr mit briefmarkentkauf :-) (die teilweise auch noch wirklich unangebracht oder hässlich sind)
Wettbewerb ist immer zu begrüßen, gerade in einem bereich der noch weiterhin monopolistische Züge aufweist. Der branchenspezifische Mindestlohn im briefdienstesektor hat jede Entwicklung, von dem der Kunde profitieren könnte, im Keim erstickt. Er ist aus einem Kartell von besitzstandswahrern (Politik, Gewerkschaften und Deutsche Post) zu Lasten der Verbraucher durchgedrückt worden. Deshalb ist diese initiative voll und ganz zu begrüßen und zu unterstützen.
das ist alles nicht neu, E-post gibt es schon lange!
Die Preisgestaltung und die Ermittlung der
Arbeitsplätze, die nachhaltig davon profitieren
und existieren können ist schwierig
und kaum kalkulierbar.
Denn je mehr Unternehmen diese idee aufgreifen
würden umso verwerflicher ist sie.
Die Arbeitsplätze, die da entstehen
fallen unter den Lebenstandard in
Deutschland und sind durch
Automatisierung in kürzester Zeit
ersetzbar.
Das Gros der Arbeit ist die Zustellung.
Das größteProblem ist Arbeitsplätze in der
Zustellung sind nur solange attralktiv, wie
das Verhältnis von Zeitaufwand, Wegeleistung,
Menge der Sendungen und Anzahl der
Haushalte mit Tagespost für ein Unternehmen
sich noch rechnet.
Je mehr Zusteller sich in einem bezirk
tummeln, umso weniger springt dabei
sowohl für den Kunden als auch für Zusteller
dabei heraus.
Hier setzt ein Mindestlohn ein Limit, das
Unternehmen in die Schranken weist,
auf Subventionen vom Staat zu setzen
und Tagelöhner je nach bedarf einzusetzen.
Alles was die Lohnspirale massiv nach unten
bewegt, wird dem Steuerzahler auferlegt.
Die Krankenbestände bei den Arbeitnehmern
wächsen schneller als das bruttosozialprodukt,
wenn die Arbeitsbedingungen sich mit
dem Wettbewerb verschärfen und die
Motivation der Arbeitnehmer schwächen.
E-post, also bequemlichkeit hat ihren Preis.
Apropos briefmarken, die Philatelie ist ein Stück
Deutscher Kultur und muss nicht von Kulturbanausen
herunterputzen lassen, alias Häger Schmidt.
Wie schon ein anderer Kommentator bemerkte, ist diese Leistung nicht wirklich neu, sondern wird von der Deutschen Post schon seit Jahren erfolgreich vermarktet. Es ist zudem eine Übergangslösung mit deutlich absehbarer Halbwertzeit. Auf Dauer sind die meisten Unternehmen daran interessiert, von der physischen Zustellung der Regelkommunikation (Rechnungen, Kontoauszüge etc.) ganz weg zu gehen und diese durch Datenaustausch (PDF u.ä.) zu ersetzen.
Auch auf diesem Gebiet sind sowohl die Post als auch die Wettbewerber aktiv. Als Fazit könnte man höchstens sagen, dass es inzwischen kaum mehr ein Feld gibt, auf dem die Deutschte Post ihre Leistungen exklusiv anbieten kann - aber Wettbewerb ist ja nichts Schlechtes :)
toll, aber nicht neu. ich habe etwas gefunden, was auch mit Werbung automatisch geht. Go**le für Papier. unter www.doxme.com. ich glaube das ist eine neuer Dienst von der Firma aus Amiland. Auf jeden fall sieht es genau. Auch ist die Architektur besser, da bei der TNT variante eine offene Datei hochgeladen wird und bei DOXME ist die schon fertig. Der preis in vollfarbe halte ich auch für einen Kracher. Da kann sich die Post und TNT warm anziehen.
ich habe, nach dem Artikel in der Print-Ausgabe, gestern mal einen Testbrief mit PiN verschickt (1 blatt DiN-A4 s/w kostet gute 11 Cent weniger als bei der DPAG, exkl. Gang zum briefkasten). Leider muss man Guthaben aufladen, bevor man einen brief verschicken kann - PiN bietet zwar Paypal an, erlaubt jedoch in der Maske nur einen betrag ab 10 Euro aufwärts aufzuladen. Jedoch kann man, wenn man das Feld beschreibbar macht (z.b. mit der Web Developer Toolbar), auch jeden anderen betrag überweisen (in meinem Fall: 1 Euro).
ich bin wirklich gespannt, ob die Druckqualität zufriedenstellend ist.
Auch ich bin für Wettbewerb - aber wenn ich lese, dass inhalte einfach an briefversender geschickt werden, diese ausdrucken, verpacken und verschicken - da stellen sich alle meine Nackenhaare hoch: Wo bleibt da bitte das briefgeheimnis???
Ebenfalls empfehlenswert und schon einige Jahre dabei: PixelLetter (http://www.pixelletter.de) aus München.
Obwohl die briefe in letzter instanz ebenfalls über die Post verschickt werden...
ich finde interessant, dass die briefportale bei PiN als "NEUE" inovation angepriesen werden. Das Produkt Hybrid-Mail bietet die Deutsche Post AG schon lange an.
Meines Erachtens macht es für keinen Anbieter Sinn in Deutschland auf dem briefmarkt mit der DP AG zu konkurrieren. Alles ist da auf Effizienz getrimmt, von der Sortierung bis zur Route des Zustellers. Da können Kleine nicht mithalten, zusätzlich schrumpft der Gesamtmarkt - Sinnloses investment
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: TNT/Holtzbrinck: Neuer Anlauf gegen Deutsche Post
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