Kommentare zu: "Ebay ist auf dem absteigenden Ast"

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113 Kommentare
  • 27.02.2009, 01:14 UhrAnonymer Benutzer: suri

    Wird das akzeptieren von Paypal auch für die kleinen Verkäufer, der 1x im Monat eine Kleinigkeit verkaufen möchte Pflicht, so werden die meisten wohl für immer Ebay als Verkäufer verlassen.
    Schon jetzt sind die Verkaufsprovisionen um vielfaches teurer als bei der Konkurenz, werden dann noch Paypalgebühren dazukommen, die schon jetzt recht hoch sind, wird wohl kaum jemand noch seinen 1-20 Euro Artikel dort einstellen.
    Als Verkaufsplattform für Profihändler muss keiner mehr Ebay nutzen, da gibt es genügend und günstigere Onlineshops, von all den Preissuchmaschinen ganz zu schweigen.

  • 27.02.2009, 06:21 UhrAnonymer Benutzer: Stefan Beckmann

    Das Problem von Ebay ist, dass man sich zwar in der Werbung einen freundlichen und netten Anstrich gibt, aber wenn der „Kunde“ wirklich einmal ein Problem hat, nur mit Textblöcken antwortet, die eigentlich nie etwas mit dem Problem des Kunden zu tun haben und daher auch keinerlei Hilfe sind. Dazu gibt es diverse unseriöse Angebote und Auktionen, die nur auf eine Abzocke ahnungsloser Kunden aus sind. Weist man Ebay darauf hin, passiert meistens nichts. Anscheinend denkt man bei Ebay nur um die mögliche Provision. Wie diese erreicht wird und ob hier Käufer „abgezockt“ werden sollen kümmert da wohl nicht. Schade, aber Ebay macht dadurch immer weniger Freude!

  • 27.02.2009, 09:32 UhrAnonymer Benutzer: Blacky

    Solange das bewertungssystem (bewertungserpressungen u.s.w) in dieser Ausführung nicht geändert wird, werden kleiner Verkäufer diesen Marktplatz nicht mehr nutzen können.

    Es könnten neue Shops entstehen, wenn diese Pflich Pay Pal abgeschafft wird . Es könnte doch freiwillig genutzt werden, aber nicht als Vorraussetzung für einen Shop gemacht werden.
    Hier hat Ebay viele Kunden verloren, und neue eigen Shops entstanden, dabei auch Käufer mit verloren.
    Über den Kundenservice braucht man keine Zeile mehr verlieren, er ist der schlechteste aller Marktplätze

  • 27.02.2009, 12:13 UhrAnonymer Benutzer: gabriele

    Seit Einführung der Reformen gehts bergab und mit den Gebühren immer weiter nach oben. 2x wurden die durchgesetzt mit der begründung die Shops werden unterhalb der Auktionen gezeigt und wieder abgeschafft. Das ist die totale Verarschung. PP ist ein Witz.Kostet ein Schweinegeld.betrüger stehen Tür und Tor meilenweit offen. bei anonyme bieter das gleiche spiel. Da wird gepuscht das sich die balken biegen. Hauptsache die bekommen ihre Prov. ich biete und kaufe in diesem Laden nichts mehr. Die Versandkostendeckelung, Vermüllung durch die kostenlose Volksauktion,das einseitige bewertungssytem und die dadurch entstehenden Konzequenzen (PP-Zwang) oder das Listen nach hinten. Leider ist sie noch nicht so tief gesunken das eine Umkehr stattfindet.

  • 27.02.2009, 13:33 UhrAnonymer Benutzer: scope

    ebay ist unredlich, scheinheilig und pharisäerisch - amerikanisch eben. Solange eine Auktion störungsfrei abläuft, macht die Handelsplattform auch heute noch Spaß, wenn man von der Schieflage im Kosten-Leistungs-Verhältnis mal absieht. Aber wehe, einer der beteiligten braucht die Mitwirkung ebays - dann zeigt es sein wahres Gesicht: wichtige Daten verschwinden, auf Fragen wird mit absurden Textbausteinen reagiert, die kostenpflichtige Hotline ist inkompetent, deutsches Recht wird ignoriert u.v.a.m. Hat man dies einmal miterlebt, muten die eigenen Leitsätze ebays wie eine Verhöhnung an. Wer das nicht glaubt, sollte sich die ansehen und mit den AGbn vergleichen. Und warum Verbraucherschützer und bankenaufsicht bei PayPal angesichts der berichte von Rechtsbeugungen in den Foren nicht eingreifen, bleibt ein Rätsel.

  • 27.02.2009, 16:27 UhrAnonymer Benutzer: exEbayer

    Allein die Kostenstruktur ist die reine Abzocke, die ein Einstellen von privaten CDs bspw. kaum noch lohnt. Ebay läßt sich Mindestgebühren garantieren, die bei Überschreitung bestimmter Preisgrenzen dann noch einmal beaufschlagt werden.
    im Grunde lohnt sich Ebay nur noch, wenn die Artikel im Einkauf praktisch " 0 " gekostet haben; also bei "Dachbodenfunden" oder bei Hehlerware. Für Gelegenheitsverkäufer oder Raritätensucher ist der Zug längst abgefahren. Einzig für Massenanbieter mit asiat. Herstellern im 1€-Schnäppchenbereich sind über alle Maßen vertreten. Für "normale" Waren lohnen sich sich eher der gang ins fachgeschäft - dort kann man auch wenigstens problemlos(er) reklamieren (ggf.).

  • 27.02.2009, 17:14 UhrAnonymer Benutzer: Klaus

    ich habe vor Wochen einen Anbieter mit zwei Accounts der Preismanipulation bei mehreren Versteigerungen überführt und Ebay informiert. Geschehen ist: ...Nichts! Den Laden kann man nur noch meiden.

  • 27.02.2009, 22:11 UhrAnonymer Benutzer: David

    ich habe mittlerweile über 600 positive bewertungen, am anfang hat ebay spass gemacht, heute tummeln sich nur noch abzocker, chinesische ramschhändler und "Profi-Abzocker" dort.
    Das Flohmarkt-Feeling ist weg...und ich auch!
    es macht keinen Spass mehr!

  • 27.02.2009, 22:13 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Death

    Ebay ist tot!
    und das ist gut so!

  • 28.02.2009, 02:40 UhrAnonymer Benutzer: Powerseller

    Wir werden wohl auch ebay den Rücken kehren ab Frühjahr.
    Wir sind Gold Powerseller und seit 2002 dabei. Unsere Geduld ist am Ende. Die Preise sind nicht mehr akzeptierbar und der Service ist richtig mies. Schade, dass die Amis immer noch nicht verstanden haben, dass die Geschäfte in Deutschland anders laufen...aber wir haben ja auch die Finanzkrise den Amis zu verdanken..

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