Kommentare zu: "Verluste sozialisieren, das geht nicht"

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2 Kommentare
  • 13.04.2008, 18:19 UhrAnonymer Benutzer: uta

    ist das Wahlkampftheater oder bürgermeinung ?
    Es wäre doch einmal so schön, wenn uns unsere Politiker aus der Seele reden und uns auch einmal vertreten würden . . .

  • 14.04.2008, 00:00 UhrAnonymer Benutzer: Wolfgang

    "Jede Arbeit muss sich ihren Lohn am Markt verdienen. Aber es ist besser, auch bei niedrigen Löhnen zu arbeiten, als allein auf staatliche Hilfe zu bauen. Wenn das selbst verdiente Geld nicht reicht, stockt der Staat es auf – angepasst an den Familienstand. Wenn wir so richtig fordern und fördern, ist Vollbeschäftigung auf lange Sicht kein Wunschtraum."

    JAWOHL, wobei dann irgendwann alle Arbeitnehmer quasi beim Staat angestellt sind über ergänzend ALG2. Das ist dann die Wiedereinführung des Reichsarbeitsdientes durch die Hintertür und vor allem eine Subvention für die Unternehmer, die ihre Lohnzahlungen weiter kürzen können. Wozu Lohn zahlen, von dem man leben kann; der Staat zahlt ja den Rest (zum Sozialhilfestandard!) dazu. Gute Nacht Deutschland.

    Die Ministergehälter werden aber auch weiterhin sicherlich hoch genug liegen, um nicht ALG2 beantragen zu müssen.

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