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Kommentare zu: Wenn das Auto direkt aus dem Computer kommt

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4 Kommentare
  • 26.02.2013, 00:46 UhrAdelbert

    Toyota auf Platz 8. Nissan auf Platz 8. Ob da was schief gelaufen ist (bei den Redakteuren)?

    • 26.02.2013, 10:39 UhrRedaktion

      Danke für den Hinweis, wir haben die Bildergalerie korrigiert.

  • 26.02.2013, 00:52 UhrAdelbert

    Ach, da is' er ja, der Rechenfehler: "… zwei Plätze abgeben: Während Nissan im Vorjahr noch auf Platz 5 stand, hat es nun nur noch für Platz 8 gereicht. …"

    5+2=8

    In Wien allerdings nicht!

    • 26.02.2013, 01:02 UhrAdelbert

      Aber: Im Prinzip egal. Autos, die ohne Hundertschaften von Arbeitern gebaut werden kauf ich aus Solidaritätsgründen nicht. Und dem Beispiel werden künftig immer mehr Leute folgen, weil die Krise sie zur Vernunft erziehen wird – während der nächsten Dekaden.

      Ich lese die Papierausgabe Ihrer Zeitschrift übrigens auch wöchentlich. Und: Ich kaufe sie beim Trafikanten, weil auch der ein Jöbchen braucht. Die Post zu ihm und nicht zu mir, das ist das Konzept, was auch der Postler Jobs sichert! Der kleine Preisunterschied ist mir, solange ich 'nen Job habe, ganz sicher egal. Verkaufe meine Arbeit ja auch nicht unter Wert. Und dass Sparen alleine nicht funktioniert, das werden noch alle bitter erleben müssen. Ob sie's dann auch verstehen ist allerdings leider eine andere Frage.

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Bernhard Orth
Thomas Franzl
Bernhard Orth ist leitender Unternehmensberater bei IBM und verantwortet das Beratungsgeschäft für Smarter Commerce. Er berät seit mehr als 25 Jahren Kunden aus den Branchen Handel und Konsumgüterindustrie. Frage stellen
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