Special

Die digitale Revolution der Wirtschaft

ThemaDie digitale Revolution der Wirtschaft

alles zum Thema

Kommentare zu: Autos lernen miteinander zu sprechen

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

2 Kommentare
  • 15.02.2013, 12:41 UhrFreiheitWichtiger

    Jedes Auto und danach jede Kaffeemaschine am Netz? Dann haben wir Orwell hoch 100.

    Selbst beim 20-Euro-Handy beginnt schon das Problem, denn man kann sich vor einer Abfrage der Bewegungs- und Verbindungsdaten nicht schützen und muß damit leben.

    Beim Fernseher mit Internetanschluß kann dann jede angeschaute Sendung protokolliert werden, beim Auto dementsprechend jede Bewegung, beim Smartphone mit Bezahl-App sogar das Portemonnaie, bei der Kaffeemaschine und Waschmaschine dann das Kaffeetrinken und Wäschewaschen.

    Das ist das ideale Werkzeug für den Gutmenschen-Blockwart.

    Diese Schnüffeltechnik braucht der freie Bürger nicht. Von den Begründungen (Sicherheit, Komfort) darf man sich dabei nicht einlullen lassen, denn am Ende wird alles durch den Verlust der Privatsphäre bezahlt. Wer will das?

    Intuitiv haben übrigens in Deutschland die Menschen bei der vergleichbaren Problematik ‚street view’ als einzige in Europa durch massenhafte Auspixelungsanträge die Notbremse gezogen. Daher gibt es diesen Schnüffel-Spuk hier nicht.

    Internetfähige Geräte sollte man generell so wenig wie möglich verwenden. Die Menschen können sich nicht einmal im Ansatz vorstellen, was da heute schon auf einem 50-Euro-Smartphone über ihre Privatsphäre abgefragt wird: Alles. Die Technologie ist so angelegt, daß der Laie vollkommen schutzlos und hilflos ist. Sogar Experten können nur sehr bedingt eingreifen, um sich zu schützen.

    Diese Hinweise haben mit Technikverweigerung nicht das Geringste zu tun. Sie zeigen nur, daß Totalvernetzung zur Totalüberwachung führt. Dafür reichen aus technischer Sicht die heutigen technischen Möglichkeiten eigentlich schon aus. Nimmt man aber die Fortschritte hinzu, von denen der Laie nichts ahnt, die man aber in Forschung und Entwicklung mit dem typischen Vorlauf von Jahren oder Jahrzehnten schon längst bearbeitet, muß man sich wegen der Vernetzung ernsthaft Sorgen um die Freiheit machen.

  • 15.02.2013, 15:24 Uhrmathias

    IT - SPINNER
    BMW-Motoren verrecken, weil die Steuerung den natürl.Lauf blockiert

    Noch mehr E-Steuerungssysteme ?

    MISSBRAUCH der Wörter: Sicherheit-Lebenretten CO2-Wahnsinn

    Steuerungsfehler sind heute schon kaum zu entdecken - weitere
    Elektronik = Unverantwortlich - Unbezahlbar

    Der "Mensch" wird entmündigt - soll aber die Bußgelder zahlen??

    Datenhandel hat einen WERT?? Sehr fragwürdig!

    Der Autofahrer ist darauf ausgebildet-entscheidungen Situationsbedingt zu treffen.

Spezial:

Die digitale Revolution der Wirtschaft

Die digitale Revolution der Wirtschaft
Anzeige
Nutzen Sie Profi-Wissen
Fragen Sie die
IBM Experten.
Bernhard Orth
Thomas Franzl
Bernhard Orth ist leitender Unternehmensberater bei IBM und verantwortet das Beratungsgeschäft für Smarter Commerce. Er berät seit mehr als 25 Jahren Kunden aus den Branchen Handel und Konsumgüterindustrie. Frage stellen
Thomas Franzl leitet den Lösungsvertrieb der IBM Software Group in Deutschland. Er berät Kunden in der Produktauswahl für ihr individuelles Smarter Commerce Business. Frage stellen

Smarter Commerce: Frage an den Experten

weitere Fotostrecken