IT-Gigant in der Krise: Jobbabbau bei Hewlett-Packard geht weiter

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exklusivIT-Gigant in der Krise: Jobbabbau bei Hewlett-Packard geht weiter

von Michael Kroker

Die Vorstandschefin des krisengebeutelten amerikanischen IT-Giganten Hewlett-Packard (HP), Meg Whitman, erwägt wohl einen noch höheren Stellenabbau als bisher bekannt.

Das befürchten jedenfalls Arbeitnehmerkreise in Deutschland. So sollen in den USA rund 10.000 Mitarbeiter ein jüngst beendetes Frühverrentungsprogramm angenommen haben. „Ich gehe davon aus, dass es eine Neuauflage geben und in Kürze weiterer Personalabbau angekündigt wird“, sagt ein HP-Betriebsrat. Das Unternehmen wollte dies nicht kommentieren.

Ende November präsentierte Whitman erneut schrumpfende Quartalsumsätze und einen Verlust wegen einer Milliardenabschreibung. Bisher will HP bis Ende 2014 weltweit 29.000 Stellen streichen. Doch schon 2013 könnte weiteres Ungemach drohen. „Wir erwarten, dass der makroökonomische wie auch der industrielle Gegenwind anhält“, warnte Whitman in ihrer Quartals-Videobotschaft die HP-Mitarbeiter.

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