Donnerstag, 23. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
    • Banken
    • Dienstleister
    • Energie
    • Industrie
    • IT
    • Handel
    • Versicherer
    • Mittelstand
    • Auto
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter

Thema: IT

alles zum Thema
_
18.07.2012

IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten

Marissa Mayer soll Yahoo aus der Krise führen. Sie gehört zu einer Riege von charismatischen IT-Führungspersönlichkeiten. Welche bekannten und weniger bekannten Computergenies und Manager die IT-Welt verändert haben.

Zurück
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
Weiter
Der Freiheitskämpfer: Richard StallmanDer Öffentlichkeit weniger bekannt dürfte Richard Stallmann sein – doch seine Idee prägt die heutige Software-Welt nicht weniger stark als die Produkte von Steve Jobs und Bill Gates. Seine Vision: Das freiheitliche Ethos der Anfangstage unter Programmierern zu bewahren, als Codes noch frei getauscht, geteilt und verändert wurde. 1985 kündigte er seinen Job am Massachusetts Institute of Technology, um sich ganz seiner Vision zu widmen. Er gründete die Free Software Foundation. Die GNU General Public License sollte den rechtlichen Rahmen für das geplante Betriebssystem GNU bilden – ein Betriebssystem, das komplett aus Komponenten bestehen sollte, die jeder frei verbreiten und verändern könnte. Das Betriebssystem wurde nie fertig. Dafür nahm Linus Torvalds die bereits bestehenden Betriebssystem-Teile wie den Compiler GCC oder die Kommandozeile Bash und verheiratete sie mit dem Linux-Kernel, wodurch das System komplettiert wurde. Außerdem war die Idee Freier Software geboren, die zu zahlreichen Entwicklungen führte – vom freien Office-Programmen Libre Office/Open Office bis zum Mozilla Firefox, dem heute in Europa populärsten Webbrowser. Freie Software befindet sich heute auf fast jedem PC und fast jedem Smartphone. So basieren beispielsweise auch die Browser Chrome von Google und Safari von Apple auf Webkit, eine freie Software, deren Vorläufer KHTML für die Linux-Oberfläche KDE entwickelt wurde. Foto: Wikipedia Lizenz: CC-BY-SA Quelle: Victor Powell
Vorheriges Bild
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
  • IT-Größen: Die wichtigsten IT-Persönlichkeiten
Nächstes Bild
Zurück
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
Weiter

Der Freiheitskämpfer: Richard Stallman

Der Öffentlichkeit weniger bekannt dürfte Richard Stallmann sein – doch seine Idee prägt die heutige Software-Welt nicht weniger stark als die Produkte von Steve Jobs und Bill Gates. Seine Vision: Das freiheitliche Ethos der Anfangstage unter Programmierern zu bewahren, als Codes noch frei getauscht, geteilt und verändert wurde. 1985 kündigte er seinen Job am Massachusetts Institute of Technology, um sich ganz seiner Vision zu widmen. Er gründete die Free Software Foundation. Die GNU General Public License sollte den rechtlichen Rahmen für das geplante Betriebssystem GNU bilden – ein Betriebssystem, das komplett aus Komponenten bestehen sollte, die jeder frei verbreiten und verändern könnte.

Das Betriebssystem wurde nie fertig. Dafür nahm Linus Torvalds die bereits bestehenden Betriebssystem-Teile wie den Compiler GCC oder die Kommandozeile Bash und verheiratete sie mit dem Linux-Kernel, wodurch das System komplettiert wurde. Außerdem war die Idee Freier Software geboren, die zu zahlreichen Entwicklungen führte – vom freien Office-Programmen Libre Office/Open Office bis zum Mozilla Firefox, dem heute in Europa populärsten Webbrowser. Freie Software befindet sich heute auf fast jedem PC und fast jedem Smartphone. So basieren beispielsweise auch die Browser Chrome von Google und Safari von Apple auf Webkit, eine freie Software, deren Vorläufer KHTML für die Linux-Oberfläche KDE entwickelt wurde.

Foto: Wikipedia Lizenz: CC-BY-SA

Bild: Victor Powell
von Stephan Dörner Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 9 von 19
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Forbes-Ranking: Merkel bleibt die mächtigste Frau der Welt

    Forbes-Ranking:  Merkel bleibt die mächtigste Frau der Welt

  • ThyssenKrupp, Tui, BASF...: Welche Firmen Mitarbeiter entlassen

    ThyssenKrupp, Tui, BASF...:  Welche Firmen Mitarbeiter entlassen

  • Lage der Menschenrechte: Amnesty kritisiert Europas Asylpolitik

    Lage der Menschenrechte:  Amnesty kritisiert Europas Asylpolitik

  • Marktübersicht: Die besten Unterwasser-Digicams und Camcorder

    Marktübersicht:  Die besten Unterwasser-Digicams und Camcorder

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Unternehmen »
  3. IT 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
    • Banken
    • Dienstleister
    • Energie
    • Industrie
    • IT
    • Handel
    • Versicherer
    • Mittelstand
    • Auto
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt