Microsoft: „Microsoft Teams“ soll Slack Konkurrenz machen

Microsoft: „Microsoft Teams“ soll Slack Konkurrenz machen

, aktualisiert 02. November 2016, 17:49 Uhr
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Mit der neuen Software tritt Microsoft direkt gegen den kleinen Konkurrenten Slack an.

Quelle:Handelsblatt Online

Microsoft stand schon einmal kurz vor der Übernahme von Slack – einem Messaging-Dienst, der die Flut von E-Mails eindämmen soll. Der Deal platzte, stattdessen bringt bringt Microsoft eine ähnliche Software auf den Markt.

New YorkMicrosoft hat eine neue Plattform für die Team-Arbeit in Unternehmen in der Office-Umgebung vorgestellt, die die Zusammenarbeit deutlich vereinfachen soll. Die Software „Microsoft Teams“, die Elemente wie Chats, Newsfeeds und Gruppen für den Unternehmensalltag bereitstellt, ist fester Bestandteil von Microsofts Office 365-Paket und soll individuell konfigurierbar sein. Unter anderem sind Video-Telefonate per Skype sowie Zugriff auf Word, Excel, PowerPoint und OneNote möglich. Für den mobilen Einsatz seien entsprechende Apps für Apples iOS, Google Android und Windows Phone verfügbar, teilte Microsoft am Mittwoch bei einer Präsentation in New York mit.

Microsoft Teams soll ab sofort als Vorschau-Version in 181 Ländern und in 18 Sprachen verfügbar sein. Der offizielle Marktstart ist für das erste Quartal 2017 geplant. Microsoft versicherte am Mittwoch, dass alle Daten zu jeder Zeit verschlüsselt seien. Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sei teamübergreifend. In die Chats lassen sich Emojis, Videos oder Grafiken einbinden. Mit einem Mausklick kann man auch Video-Chats mit mehreren Mitarbeitern starten.

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Mit der Software tritt Microsoft direkt gegen den kleinen Konkurrenten Slack an, an dem die Redmonder zuvor schon Übernahme-Interesse gezeigt hatten. Ähnlich wie Slack soll Microsoft Teams die Flut der E-Mails eindämmen, unter der viele Arbeitnehmer zu leiden haben. Erst vergangenen Monat startete Facebook seinen ähnlich positionierten Dienst „Workplace by Facebook“, über den Mitarbeiter eines Unternehmen fast wie bei Facebook für den Privatanwender kommunizieren können.

Quelle:  Handelsblatt Online
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