
EspooDer angeschlagene Mobiltelefon-Hersteller Nokia baut 4.000 Stellen in Finnland, Ungarn und Mexiko ab. Der Konzern will künftig seine Mobiltelefone nur noch in Asien produzieren. Die bestehenden Anlagen im finnischen Salo, im ungarischen Komarom und im mexikanischen Reynosa würden künftig nur noch die Anpassung der Produkte an die jeweiligen Märkte vornehmen, sagte ein Nokia-Sprecher am Mittwoch.
Der Abbau der Stellen ist Bestandteil eines bereits vor einigen Monaten angekündigten Sparprogramms, bei dem der Konzern sich weltweit von mehr als 10.000 Mitarbeitern trennen will. Nokia kämpft mit massiven Problemen, das Unternehmen hatte im boomenden Smartphone-Markt den Anschluss an Wettbewerber wie Apple oder Samsung verloren.













