Quartalsgewinn: Philips ist zurück in den schwarzen Zahlen

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Quartalsgewinn: Philips ist zurück in den schwarzen Zahlen

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Erfolgreiches Kostensparprogramm: Der Elektronikkonzern Philips rechnet damit seine Finanzziele für 2013 erreichen zu können.

Nach hartem Sparkurs kann der Elektronikkonzern aus den Niederlanden die ersten Erfolge verbuchen. Ein Grund dafür sind starke Umsätze in der Gesundheitssparte.

Der Sparkurs des niederländischen Elektronikkonzerns Philips zahlt sich aus: Philips wies am Montag für das zweite Quartal einen Gewinn in Millionenhöhe aus und bekräftigte die mittelfristigen Geschäftsziele. In den abgelaufenen drei Monaten lag der Nettogewinn bei 167 Millionen Euro, wie Philips mitteilte. Der Umsatz stieg um fünf Prozent auf 5,9 Milliarden Euro.

Bei beiden Kennzahlen lag Philips über den Erwartungen der Analysten, die mit einem Nettogewinn von 118 Million Euro und einem Umsatz von 5,592 Milliarden gerechnet hatten. Ein Grund für die Entwicklung war das starke Geschäft in der Gesundheitssparte.

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„Die allgemeine Konjunktur ist nicht unser Freund, aber wir sehen etwas Wachstum in Russland, im Nahen Osten, in Asien und in den USA“, sagte Philips-Chef Frans van Houten nach Vorstellung der Zahlen in einem Interview des Senders CNBC. Die Vorhersehbarkeit für den Rest des Jahres sei aber nicht sehr gut, fügte er hinzu. Er sei dennoch überzeugt, dass Philips seine Finanzziele für 2013 erreichen werde.

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Nach Angaben des Unternehmens ist das Kostensparprogramm für dieses Jahr im Volumen von 400 Millionen Euro auf einem guten Weg. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) stieg im abgelaufenen Quartal auf 450 Millionen Euro von 371 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Philips, vor allem bei Medizintechnik ein Rivale von Siemens, hat Tausende Stellen abgebaut und den Konzern umstrukturiert, um im Preiskampf auch mit asiatischen Rivalen wie Samsung Schritt halten zu können. Vor einem Jahr hatte Philips nach Abschreibungen für das zweite Quartal einen Milliardenverlust ausgewiesen: Der Fehlbetrag belief sich damals auf 1,19 Milliarden Euro.

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