Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
3 Kommentare
Wenn ich mir die Statistiken so ansehe und feststelle, dass der Marktanteil von Smartphones in Europa gerade mal bei 30/40% liegt, sehe ich noch viel Luft...
Hat nicht jeder Mensch in Deutschland statistisch gesehen 2 oder 3 Handys? Auf kurz oder lang werden diese ALLE gegen Smartphones ausgetauscht! Da heißt da sind noch 70% des Marktes zu vergeben...

Ich glaube der Marktanteil liegt so ungefähr bei 37% und natürlich hat jedes Unternehmen eine reelle Chance etwas vom Kuchen abzubekommen. Aber wenn man mal ein Blackberry (ich selbst besaß auch schon mal eines) mit seinen Konkurrenten von Apple, Samsung oder HTC vergleicht, so muss Blackberry wirklich einiges verändern, um höhere Verkauszahlen zu generieren und dies am besten zügig, da die herkömmlichen Handys zusehends von Smartphones ersetzt werden, die leistungsstärker sind als ein Blackberry.

Klingt so, als hätte den Artikel ein Journalist geschrieben, der vom Journalisten-Rabatt auf Apple-Geräte gerne Gebrauch macht und den Status Quo natürlich erhalten sehen will. Der Zug ist noch lange nicht abgefahren, auch wenn es in Deutschland so erscheint. Apple hat nun das älteste mobile Betriebssystem auf dem Markt. Wenn man genauer hinschaut merkt man das auch. Wenn Sie nicht aufpassen, werden Sie in den nächsten Jahren auch Probleme kriegen wie Blackberry mit seinem Legacy OS das jetzt endlich durch BB10 ersetzt wurde. Das Blackberry Z10 hat viele praktische Vorteile gegenüber einem iPhone: Man kann jederzeit die Batterie wechseln. Man kann den Speicher erweitern. Man hat ein durchgängiges Filesystem. Alles ohne großen Aufpreis. Das mobile Betriebssystem BB10 basierend auf dem QNX Microkernel ist das leistungsfähigste auf dem Markt. Blackberry liefert mit seinem Z10 ein so ausgereiftes Gerät mit sovielen Apps wie es Google und Apple zum Launch ihrer ersten Geräte nicht geschafft haben und überholt die Konkurrenz sogar. Wer jetzt nur die Anzahl der Apps vergleicht ist natürlich ignorant, wenn man bedenkt, dass die meisten Smartphone User gar nicht viele davon installieren, sondern einfach nur eine gute Basiserfahrung wollen. Blackberry hat den Sprung geschafft. Soviel ist sicher. Jetzt muss das nur noch vernünftig kommuniziert werden. Und das geht nicht, wenn voreingenommene Journalisten einseitig darüber berichten. Es ist Platz für mehr als zwei Konkurrenten auf dem Markt. In diesem Sinne! Augen auf beim Smartphone-Kauf.
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Kommentare zu: Warum Blackberry schon verloren hat
zum Artikel