Siemens-Konkurrent: Philips lässt schwachen Jahresauftakt hinter sich

Siemens-Konkurrent: Philips lässt schwachen Jahresauftakt hinter sich

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Philips-Produkte in einem Utrechter Geschäft.

Philips steckt mitten in der Aufspaltung. Gute Nachrichten kann der niederländische Konzern trotzdem vermelden: Der Gewinn zog deutlich an.

Hoffnungsschimmer für den mitten in der Aufspaltung steckenden Konzern Philips. Im zweiten Quartal profitierten die Niederländer nicht nur vom schwachen Euro, sondern auch von einem wieder besser laufenden Geschäft in der Medizintechnik.

In der Kernsparte zog der Erlös vor Sondereffekten wie dem schwachen Euro um acht Prozent an, nachdem der Bereich im ersten Quartal noch stagnierte. Zudem zog nun hier auch der operative Gewinn nach einer Schwächephase zum Jahresanfang wieder deutlich an.

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Konzernweit legte der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Unternehmenswert (Ebita) um rund ein Viertel auf 501 Millionen Euro, wie der in einigen Bereichen mit Siemens konkurrierende Konzern in Amsterdam mitteilte. Der Umsatz zog um ein Fünftel auf knapp sechs Milliarden Euro an. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Experten deutlich.

Das vor mehr als 120 Jahren gegründete Unternehmen steckt in einer tiefen Zäsur: Ende März hatte Philips das Geschäft mit Bauteilen für LED-Lampen und Autolicht für 2,6 Milliarden Euro an den Finanzinvestor GO Scale Capital verkauft. Zudem will sich Philips vom Lichtgeschäft trennen. Hier sei weiterhin ein Gang an die Börse im kommenden Jahr ebenso möglich wie ein Verkauf.

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