Mittwoch, 22. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
    • Banken
    • Dienstleister
    • Energie
    • Industrie
    • IT
    • Handel
    • Versicherer
    • Mittelstand
    • Auto
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
12.04.2012

Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne

Japans Konzerne haben in der Konsumelektronik die Vorherrschaft verloren. Sony, Sharp und Co waren weltweit führend, jetzt fahren sie Verluste ein. Wie die Firmen in die Krise rutschten - und wie sie gegensteuern wollen.

Zurück
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
Weiter
PanasonicDas schlechte TV-Geschäft bringt auch Panasonic ins Schlingern. Der Jahresverlust wird bei etwa 780 Milliarden Yen (8 Milliarden Euro) liegen. Wenige Monate zuvor hatte der Elektronikkonzern aus Tokio noch einen Gewinn in Aussicht gestellt. Der Konzern hat bereits 17.000 Stellen gestrichen. Jetzt machen Panasonic Abschreibungen zu schaffen. Quelle: Reuters
Vorheriges Bild
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
  • Sony, Sharp & Co: Das lange Leiden der japanischen Elektronikkonzerne
Nächstes Bild
Zurück
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
Weiter

Panasonic

Das schlechte TV-Geschäft bringt auch Panasonic ins Schlingern. Der Jahresverlust wird bei etwa 780 Milliarden Yen (8 Milliarden Euro) liegen. Wenige Monate zuvor hatte der Elektronikkonzern aus Tokio noch einen Gewinn in Aussicht gestellt. Der Konzern hat bereits 17.000 Stellen gestrichen. Jetzt machen Panasonic Abschreibungen zu schaffen.

Bild: Reuters
Bild: 7 von 12
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Lärmbelastung : Das sind die zehn lautesten Städte der Welt

    Lärmbelastung :  Das sind die zehn lautesten Städte der Welt

  • Von Herkules bis A400M: Die Rüstungs-Flops der Bundeswehr

    Von Herkules bis A400M:  Die Rüstungs-Flops der Bundeswehr

  • Börsenereignisse: Kleine Börsenchronik - Dax auf Rekordjagd

    Börsenereignisse:  Kleine Börsenchronik - Dax auf Rekordjagd

  • Reifen und Karosserie: Die größten Automobilzulieferer der Welt

    Reifen und Karosserie:  Die größten Automobilzulieferer der Welt

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Unternehmen »
  3. IT 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
    • Banken
    • Dienstleister
    • Energie
    • Industrie
    • IT
    • Handel
    • Versicherer
    • Mittelstand
    • Auto
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt