Streit mit Apple: Aktionäre strafen Qualcomm ab

Streit mit Apple: Aktionäre strafen Qualcomm ab

, aktualisiert 01. November 2017, 09:49 Uhr
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Chiphersteller Qualcomm streitet mit Apple über Lizenzgebühren.

Quelle:Handelsblatt Online

Im Herzen des iPhones arbeiten derzeit noch die Chips von Qualcomm. Doch wegen hoher Lizenzgebühren liegt das Unternehmen mit Apple im Clinch. Die Aktionäre schicken die Aktie auf Talfahrt.

New YorkDie Aktie des Chipkonzerns Qualcomm ist nach Medienberichten über einen drohenden Verlust von Apple als Kunde deutlich gefallen. Das Papier verlor im New Yorker Handel rund sieben Prozent. Zuvor hatte unter anderem das „Wall Street Journal“ berichtet, Apple arbeite daran, die Kommunikations-Chips von Qualcomm in seinen künftigen iPhones ganz durch Module von Intel oder anderen Anbietern zu ersetzen. Die Unternehmen stecken in einem eskalierenden Streit über die Höhe von Lizenzgebühren für Qualcomm-Technologie und haben sich gegenseitig verklagt.

Qualcomm stellt zum einen die Chips, mit denen viele Smartphones ins Netz gehen, sowie auch die Hauptprozessoren vieler Modelle. Maßgeblich tragen aber die Lizenzen für patentierten Technologien zum Profit der US-Firma bei.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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