Umsatztsorgen: RIM-Aktie auf Talfahrt

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Umsatztsorgen: RIM-Aktie auf Talfahrt

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Im nachbörslichen Handel sank die Aktie des Blackberry-Herstellers RIM-um mehr als zehn Prozent, nachdem sie zuvor ein Plus von acht Prozent verzeichnet hatte. Grund für das zwischenzeitliche Hoch war die Mitteilung, dass RIM seine Kapitalreserven um 600 Millionen Dollar auf 2,9 Milliarden Dollar erhöht hatte und der Start des BlackBerry 10 nicht weiter verschoben werde.

Kurz vor dem Start des neuen Blackberry-Betriebssystems hat der kanadische Hersteller RIM angekündigt, Gebühren nicht mehr wie bisher abzurechnen und damit auf einen wichtigen Teil ihres Umsatzes zu verzichten.

Wenige Wochen vor dem Start des neuen Betriebssystems für den Blackberry haben neue Sorgen um die zukünftigen Umsätze des ohnehin angeschlagenen Herstellers Research in Motion (RIM) die Aktie des Unternehmens wieder auf Talfahrt geschickt.

Die kanadische Firma kündigte am Donnerstag an, mit der Einführung von Blackberry 10 Ende Januar, Gebühren nicht mehr wie bisher abzurechnen und damit auf einen wichtigen Teil ihres Umsatzes zu verzichten. In dem neuen System würden nur noch Kunden Gebühren bezahlen, die auf verbesserte Sicherheit Wert legten und diesen Dienst dazu buchten, sagte der aus Deutschland stammende RIM-Chef Thorsten Heins.

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Die Ankündigung ließ die RIM-Aktie im nachbörslichen Handel um mehr als zehn Prozent sinken, nachdem sie zuvor ein Plus von acht Prozent verzeichnet hatte. Grund für das zwischenzeitliche Hoch war die Mitteilung, dass RIM seine Kapitalreserven um 600 Millionen Dollar auf 2,9 Milliarden Dollar erhöht hatte und der Start des Blackberry 10 nicht weiter verschoben werde.
Die Zukunft des Mobilfunkherstellers, der durch die Konkurrenz von Android-Samartphones und iPhone massiv Kunden verloren hat, hängt vom Erfolg oder Misserfolg des neuen Betriebssystems ab. Die Zahl der Blackberry-Nutzer sank zuletzt auf 79 Millionen, wie RIM am Donnerstag mitteilt.

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