Jean Todt: "Michelle Yeoh war das Beste an Ferrari"

Jean Todt: "Michelle Yeoh war das Beste an Ferrari"

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Jean Todt: Aufsichtsratsmitglieder und Berater bei Ferrari

Weniger der siebenmalige Formel1-Weltmeister Michael Schumacher, als vielmehr die Schauspielerin Michelle Yeoh ist der Grund, warum Formel 1-Legende Jean Todt seine Zeit an der Spitze des Ferrari-Rennstalls nicht missen will.

„Ich habe Michelle bei einem Termin in Shanghai gesehen, einem Ferrari-Termin, zu dem sie als Gast geladen war. Ich wusste sofort, dass sie meine Traumfrau ist, noch bevor ich sie kennen gelernt hatte. Es war Schicksal“, verrät Todt im Interview mit fivetonine, dem Lifestylemagazin der WirtschaftsWoche. „Sie war die Frau, auf die ich gewartet hatte. Wenn Sie mich fragen, was mir die Zeit bei Ferrari gebracht hat: Hier sehen Sie das Beste davon. Ohne meinen Job hätte ich Michelle überhaupt nicht kennen gelernt. Schon allein dafür hat sich die Zeit bei Ferrari gelohnt.“

Einer gegenseitigen Liebeserklärung gleich schwärmen Todt und Yeoh auch nach vier Jahren noch im Doppelinterview voneinander. „Ich bin ein präziser Mensch, sperrig auch, mitunter vielleicht zu sperrig. Dass Michelle es schafft, mich in mehrfacher Hinsicht zu prägen und zu bewegen, daran ermesse ich, welche Bedeutung sie für mich hat. Ich lerne sehr viel von ihr, und ich bewundere sie für ihre Intelligenz, ihre Lebhaftigkeit, ihr Zartgefühl, ihre Raffinesse.“ Laut Michelle Yeoh sind beide wie Yin und Yang, trotz der völlig unterschiedlichen Herkunft und Lebensgeschichte. „Das Wichtigste ist gegenseitiger Respekt. Das trifft übrigens auf jeden Bereich des Lebens zu. Aber wir sind beide sehr international. Ich bin Chinesin, in Malaysia geboren, habe in England eine Ausbildung gemacht. Jean ist Franzose, der in Italien arbeitet und mehr und mehr sein Herz für Asien entdeckt. Wir sind wie Yin und Yang: Wir ergänzen uns.“

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Dabei liebt der Franzose an Michelle Yeoh nicht nur ihre Schönheit, sondern vor allem ihre Blicke. Todt: „Ja, auch ich finde Michelle natürlich sehr schön. Aber nach meinem subjektiven  Empfinden sieht man ihre eigentliche Schönheit gar nicht: Was ich an ihr am meisten liebe, ist, wie sie einen ansieht. Ihr Blick kann versteinern und kann betören.“

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