In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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4 KommentareJP Morgan Chase hat den amerikanischen Staat bei der letzten Weltwirtschaftskrise tatkräftig unterstützt. Scheint auch dieses Mal 2009 der Fall zu sein, dass dieses institut nicht von größenwahnsinnigen Managern geleitet wird, sondern von einem der das bankhandwerk solide macht. Das auf die tausendstel Stelle mit Währungen zu spekulieren scheint jedenfalls JP Morgan Chase anderen (Pleite-) instituten überlassen zuhaben.
Vielleicht stehen ja auch die Aktionäre der Wamu auf seinem kleinen Zettel...
Klar, dass er zum Held erklärt wird. Dann wird es schwerer ihn schlecht aussehen zu lassen und seine Machenschaften mit der FDiC
Der Artikel ist oberflächlich - JP Morgan war ja gerade Pionier im bereich der Debt Securitization und das ganze anfangs ziemlich radikal verfolgt. David Li hat sogar für JP gearbeitet! Die bank war ein innovations Powerhaus bis das Management sich irgendwann gegen die Debt Geschäfte entschied - gegen große Widerstände.
Es läuft z.Z. eine Untersuchung von der Division of Enforcement der Commodities Futures Trading Commission bezüglich einer möglichen Manipulation des Silberpreises.
JP Morgan hat im letzten Jahr zeitweise das 20% der weltweite Silberproduktion (und 15% der Weltproduktion von Gold) short verkauft.
"On December 2, as silver closed at $9.57, exactly 2 U.S. banks held a net short positioning of 24,555 contracts. The CFTC reports that as of the same date all traders classed as commercial held a net short positioning of 24,894 contracts. So, the 2 U.S. banks, with one particular Fed member bank probably holding almost all of it, held a sickening 98.64% of all the collective commercial net short positioning on the COMEX silver futures market."
(http://www.resourceinvestor.com/News/2008/12/Pages/-On-the-fly--Gold-And-Silver-COT-information.aspx)
Zwischen dem 6. Januar und dem 3. Februar wurden ALLE Short-Verkäufe von Silber innerhalb der Kategorie der Commercials nur durch JP Morgan getätigt.
(http://www.investmentrarities.com/02-16-09.html)
Nach informationen der bankenaufsichtsbehörde (Office of the Comptroller of Currency), einer Abteilung des US Finazministeriums, kontrolliert JP Morgan 96 Mrd Dollar(71,11%) der 135 Mrd Dollar schweren Golddrerivatkontrakte(einschliesslich Termingeschäften und Optionen), die unter der Kontrolle der Finanzinstitute stehen. Die HSbC bank USA kontrolliert 34,4 Mrd Dollar (25,48%). Mit anderen Worten, nur 2 Player kontrollieren fast alle Goldderivatkontrakte der gesamten Vereinigten Staaten.
JP Morgan hat riesige Summen eingefahren, indem sie den Preis der Edelmetalle kontrolliert und gleichzeitig der weltweit größte Verkäufer von Gold- und Silberderivaten ist.
(http://www.gata.org/files/PiRATES-OF-THE-COMEX.pdf)
Und die Wirtschaftswoche nennt Dimon ein Held...
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Kommentare zu: Der letzte Held der US-Banken
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