Kaffeeröster: Auf Tauchstation bei Tchibo

Kaffeeröster: Auf Tauchstation bei Tchibo

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Eine Tchibo-Filiale in Hamburg

Der Tchibo-Chef Markus Conrad versenkt die Dienstleistungs-Marke „das Angeboot“.

Immer wieder freitags tauchte es auf – „das Angeboot“. Unter dem flapsigen Titel versuchte Tchibo seit Ende 2006, Versicherungen, Strom- und Telefonverträge unters Volk zu bringen. Als Logo hatten die Marketing-Experten ein U-Boot samt Suchscheinwerfer ersonnen. Schließlich, so hieß es auf der Unternehmenshomepage, erfülle „das Angeboot“ eine Mission: „Den Kunden aus dem Meer der Angebote nur das Beste herauszufischen“. Beim Publikum fanden die Albernheiten aus der Hamburger Zentrale allerdings weniger Anklang als erhofft.

Zwar spricht Tchibo von eineinhalb „überaus erfolgreichen Jahren“, dennoch hat sich Firmenchef Markus Conrad nun dazu durchgerungen, „das Angeboot“ zu versenken. Die Marke habe sich „in der Kommunikation etwas verwirrend“ gestaltet, sagt ein Sprecher. Jetzt werden Dienstleistungsprodukte unter dem Titel „Tchibo plus“ verkauft.

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