In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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3 KommentareDa muss einer gehen, weil die Produktion eines Luxusartikels nicht nachkommt?
Es gibt eine Uhrenmarke, die seit Jahrzehnten den Erfolg gerade wegen diesem "Makel" feiert.
Sind die Entscheider für die Entlassung des Managers denn noch zu retten? Soll aus dem Luxusartikel ein Massenramschartikel werden?
im Alter wird's nun mal langsamer. Wenn Tattergreise für ebensolche produzieren, geht's halt nicht so schnell. braucht's auch nicht: 5.500 Euronen für eine nicht lieferbare Kamera können sich eh nur die Leica-Vitrinenfetischisten gönnen. Da stirbt so mancher vor Auslieferung seines letzten Willens. bestellungen im hohen vierstelligen bereich. Wer's glaubt wird seelig.
ich denke, wer jemals mit einer M-Kamera fotografiert hat, macht sich keine Rechtfertigunggedanken über den Wert. Schlimmer wiegt das Problem, wenn der wirtschaftlich angeschlagenen betrieb die Nachfrage nicht bedienen kann. Als Produktionsverantwortlicher war es die Aufgabe von CEO-Spiller, Aufträge in Auslieferungen umzuwandeln. Wenn dann noch menschliches Fehlverhalten gegenüber Mitarbeitern (s. Manangermagazin) und Vertrauensverlust beim investor auftreten, ist es Zeit, Manager dieser Art mit Nachdruck vom Markt zu verbannen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Leica leidet am eigenen Erfolg
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