Kommentare zu: Blitz-Krieg: Warum General Motors gut für Opel ist

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15 Kommentare
  • 10.11.2009, 10:07 UhrAnonymer Benutzer: Eine Beispiellose Karriere

    GM sank in den USA von 60% Marktanteil auf 20%.

    Opel sank von 20 auf 8%(?).

    in meiner Jugend konnte man noch am Fenster stehen und Golf gegen Kadetts zählen.

    Wer behauptet dass GM gut für Opel ist, der kann auch behaupten, dass eine Malaria infektion gut gegen Syphillis ist. Das stimmt zwar auch, aber ist wie GM einfach nicht mehr zeitgemäss.

    Die behandlung der "Harten Sanierer" ist nicht mehr zeitgemäss. Jeder Hersteller mit greisem Management der auf diesen Zug aufspringt, wird sich das Genick brechen.

    ich würde da gern kalt lächelnd zuschauen, ohne meine Steuergelder verschwendet zu wissen und zusehen wie die "Harten Sanierer" gnadenlos auf die bretter gehen.

  • 10.11.2009, 10:27 UhrAnonymer Benutzer: Jan

    "Da sich GM am Magna-Plan orientieren will, könnten die deutschen Standorte vergleichsweise glimpflich davonkommen." Ha, was kümmern uns die belgier, die briten, die Spanier? Die sollen doch nur sehen, was aus ihnen wird! Hoch die nationale Solidarität!

  • 10.11.2009, 13:39 UhrAnonymer Benutzer: Guhvieh

    Wer behaupet, wie im Artikel geschehen, dass GM wiedererstarkt sei, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Liebe WirtschaftsWoche, das war nix!

  • 10.11.2009, 13:40 UhrAnonymer Benutzer: Blick gen Osten

    Jan sagt: "Ha, was kümmern uns die belgier, die briten, die Spanier? Die sollen doch nur sehen, was aus ihnen wird! Hoch die nationale Solidarität!"
    _________________________________

    Das ist dämlich. Die EU ist ein binnenmarkt. Das heißt es sollte uns durchaus interessieren, wie es den einzelnen Mitgliedsstaaten wirtschaftlich geht. bei solchen Themen an die nationale Solidarität zu appellieren, ist engstirnig, denn Protektionismus heißt isolation und bringt viele Nachteile für die Exportnation Deutschland.
    Die Mauer die Deutschland teilte ist unten, nun gilt es Europa zu vereinen und nicht durch engstirnigen Patriotismus aufzuhalten.

  • 10.11.2009, 14:14 UhrAnonymer Benutzer: GM

    GM geht seinen Weg konsequent weiter.

    Den Weg des Niedergangs.

    Amerika baut seine Wirtschaft um und wir verschlafen das und finanzieren auf Kosten unserer Zukunft sterbende Altindustrien.

    Stopft das Geld in die Zukunft, nicht in den Traum an die Vergangenheit.

    Kein Geld für GM.

  • 10.11.2009, 14:17 UhrAnonymer Benutzer: GM

    Wer am Markt nicht besteht, geht.

    Planwirtschaft hatten wir schon, ob von Staat oder durch Konzerne.

    Nein Danke.

  • 10.11.2009, 14:25 UhrAnonymer Benutzer: Günter Mayr

    es ist immer wieder interessant wie Volksverblödungsmaschinerie
    funktioniert - die Medien spielen dabei eine erschreckende Rolle , da
    sie ja wissen,dass man mit dem " Michl " alles machen kann während
    sich der Rest der Welt totlacht.....auch ich bin für subventionieren ,
    da das Weltfinanzsystem sowieso " reorganisiert " wird

  • 10.11.2009, 16:13 UhrAnonymer Benutzer: Frank W.

    Man kanns wirklich nicht mehr hören.
    Exidus an OPEL aber ohne Medikamente !!!
    Weg mit dem OPEL-GESCHWÜR sollen sich doch die furzenden Ami´s damit herumärgern !!!
    Wann ist endlich Schluss ???
    OPEL ist nicht DEUTSCHLAND !!!!!!!!!!

  • 10.11.2009, 16:16 UhrAnonymer Benutzer: Volker H.

    Jagt die Amis auf den Mond, natürlich müssen wir peinlichst darauf achten dass sie die OPEL-Scherben dabeihaben !!!

    GM: was heisst das eigentlich, achso GROSSE MENSCHENVERARSCHUNG

  • 10.11.2009, 20:28 UhrAnonymer Benutzer: Matthias

    Dieser Artikel bringt es auf den Punkt:

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Stellt-euch-nicht-so-an-article579642.html

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