In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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15 KommentareGM sank in den USA von 60% Marktanteil auf 20%.
Opel sank von 20 auf 8%(?).
in meiner Jugend konnte man noch am Fenster stehen und Golf gegen Kadetts zählen.
Wer behauptet dass GM gut für Opel ist, der kann auch behaupten, dass eine Malaria infektion gut gegen Syphillis ist. Das stimmt zwar auch, aber ist wie GM einfach nicht mehr zeitgemäss.
Die behandlung der "Harten Sanierer" ist nicht mehr zeitgemäss. Jeder Hersteller mit greisem Management der auf diesen Zug aufspringt, wird sich das Genick brechen.
ich würde da gern kalt lächelnd zuschauen, ohne meine Steuergelder verschwendet zu wissen und zusehen wie die "Harten Sanierer" gnadenlos auf die bretter gehen.
"Da sich GM am Magna-Plan orientieren will, könnten die deutschen Standorte vergleichsweise glimpflich davonkommen." Ha, was kümmern uns die belgier, die briten, die Spanier? Die sollen doch nur sehen, was aus ihnen wird! Hoch die nationale Solidarität!
Wer behaupet, wie im Artikel geschehen, dass GM wiedererstarkt sei, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Liebe WirtschaftsWoche, das war nix!
Jan sagt: "Ha, was kümmern uns die belgier, die briten, die Spanier? Die sollen doch nur sehen, was aus ihnen wird! Hoch die nationale Solidarität!"
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Das ist dämlich. Die EU ist ein binnenmarkt. Das heißt es sollte uns durchaus interessieren, wie es den einzelnen Mitgliedsstaaten wirtschaftlich geht. bei solchen Themen an die nationale Solidarität zu appellieren, ist engstirnig, denn Protektionismus heißt isolation und bringt viele Nachteile für die Exportnation Deutschland.
Die Mauer die Deutschland teilte ist unten, nun gilt es Europa zu vereinen und nicht durch engstirnigen Patriotismus aufzuhalten.
GM geht seinen Weg konsequent weiter.
Den Weg des Niedergangs.
Amerika baut seine Wirtschaft um und wir verschlafen das und finanzieren auf Kosten unserer Zukunft sterbende Altindustrien.
Stopft das Geld in die Zukunft, nicht in den Traum an die Vergangenheit.
Kein Geld für GM.
Wer am Markt nicht besteht, geht.
Planwirtschaft hatten wir schon, ob von Staat oder durch Konzerne.
Nein Danke.
es ist immer wieder interessant wie Volksverblödungsmaschinerie
funktioniert - die Medien spielen dabei eine erschreckende Rolle , da
sie ja wissen,dass man mit dem " Michl " alles machen kann während
sich der Rest der Welt totlacht.....auch ich bin für subventionieren ,
da das Weltfinanzsystem sowieso " reorganisiert " wird
Man kanns wirklich nicht mehr hören.
Exidus an OPEL aber ohne Medikamente !!!
Weg mit dem OPEL-GESCHWÜR sollen sich doch die furzenden Ami´s damit herumärgern !!!
Wann ist endlich Schluss ???
OPEL ist nicht DEUTSCHLAND !!!!!!!!!!
Jagt die Amis auf den Mond, natürlich müssen wir peinlichst darauf achten dass sie die OPEL-Scherben dabeihaben !!!
GM: was heisst das eigentlich, achso GROSSE MENSCHENVERARSCHUNG
Dieser Artikel bringt es auf den Punkt:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Stellt-euch-nicht-so-an-article579642.html
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Blitz-Krieg: Warum General Motors gut für Opel ist
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