Karstadt: Deutsche Standorte bleiben erhalten

Karstadt: Deutsche Standorte bleiben erhalten

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Eine Kundin mit Karstadt-Einkaufstasche

Beim Umbau der Warenhauskette Karstadt will der neue Chef Andrew Jennings bundesweit alle 115 Standorte erhalten. Auf Filialschließungen werde verzichtet.

Das bestätigte ein Unternehmenssprecher am Freitag einen Bericht der Tageszeitung „Die Welt“. Karstadt betreibt derzeit 86 Warenhäuser, drei sogenannte Premium-Häuser und 26 Sporthäuser. Der seit Jahresbeginn amtierende Karstadt-Chef Andrew Jennings hatte seine neue Strategie unter dem Titel „Karstadt 2015“ bereits am Mittwoch dem Aufsichtsrat vorgelegt. Am Freitag wurden dann rund 1000 Beschäftigte in der Karstadt-Hauptverwaltung informiert. Das Konzept sei „sehr positiv aufgenommen worden“, sagte der Sprecher.

Dicker Aufgabenkatalog

Andrew Jennings hatte nach seinem Amtsamtritt  große Erwartungen geweckt.  In einem Rundschreiben hieß es, "in den nächsten vier Jahren“ sollen „alle Filialen“ modernisiert werden, „dadurch werden sich die Filialergebnisse nachhaltig verbessern“. Außerdem will der neue Chef die Eigenmarken stärken und Kunden besser binden.Insgesamt hatte Jennings im Frühjahr 15 Schlüsselprojekte definiert. Ein Aufgabenkatalog, der noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollte.

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Jennings war zuvor Chef  von Woolworth Südafrika, bevor er den Führungsposten bei Karstadt übernommen hat.

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