Kommentare zu: Die Luftnummer von Karstadt-Investor Berggruen

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17 Kommentare
  • 14.07.2010, 17:30 UhrAnonymer Benutzer: Irrtum

    Da Highstreet eben kein homogener block ist geht den dahinter stehedne investoren der Arsch auf Grundeis. Die Kreditgeber fürchten um ihre Darlehn. Da die bestehenden Mietverträge für jeden Übernehmer unakzeptabel, da marktunüblich sind, wird Highstreet sich bewegen müssen, da sonst die investoren ihre gegebenen Darlehn nicht zurückführen können. Oder müssen sie schon? Man sollte die Herren Middelhoff, Esch und Konsorten mal fragen wie die Lage so ist! Sie sind über ihre Finanzkonstrukte doch prächtig bei Highstreet investiert!

  • 14.07.2010, 18:00 UhrAnonymer Benutzer: Trollo

    Dieser angeblich ach so ehrenwerte Karstadt-Retter Herr berggruen ist doch ebenso wie seine Vorgänger auch nur an einem interessiert: möglichst schnell möglichst viel Kohle machen! Sein bisheriges "investment" in Karstadt: 1 Euro (symbolischer Kaufpreis). LÄCHERLiCHE LUFTNUMMER!

  • 14.07.2010, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    Willkommen im Jetzt und in der Zukunft, wir haben es so gewählt und so gewollt.
    Nb hat absolut Recht.

  • 14.07.2010, 21:59 UhrAnonymer Benutzer: bewian

    Wer hat denn ernsthaft geglaubt, Herr berggruen wäre ein ehrsamer Ritter mit sozialen Grundzügen. Niemand wird so reich ohne andere auszuplündern, im rechtlichen möglichen Rahmen natürlich. So nimmt denn das Schicksal von Karstadt seinen Lauf und wird uns noch viele Jahre im "Schwebezustand begleiten". Sind solche Unternehmen erst einmal in Schwierigkeiten gekommen, zieht das Glücksritter, Dilettanten und betrüger an wie Motten das Licht. Erst kommen die vermeintlichen Sanierer, stopfen sich in kurzer Zeit die Taschen voll, verhökern die restlichen Unternehmenswerte an "befreundete Geschäftspartner", laden der Unternehmung nach dem Verkauf des Tafelsilbers nochmals Kredite bis zu "Halskrause drauf", übergeben dann an den insolvenzverwalter, der mit seiner "ehrenvollen Aufgabe" auch noch ein paar Millionen abgreift, dann wird die "Leiche endgültig gefleddert" und ausgeschlachtet. Ein echtes und ehrliches interesse solche Unternehmen trotz aller Schwierigkeiten weiter zu führen hat doch ernsthaft niemand. Es wird vielmehr verdient, wenn die Abläufe wie beschrieben umgesetzt werden.

  • 14.07.2010, 23:13 UhrAnonymer Benutzer: Rico

    Der weisse Ritter hat eine glänzende Rüstung an. Denn er will die Prinzessin für umsonst und das ganze Königreich dazu. Mal sehen, wer da aus der Rüstung klettert, bevor es davonreitet. Wird sich der edle Ritter am Ende als schnöde Heuschrecke entpuppen? Da wäre Verdi sehr schwer enttäuscht. Denn -nicht sein kann, was nicht sein darf. Lasst uns ein Vaterunser für Karstadt beten. Es tut nötig.

  • 14.07.2010, 23:56 UhrAnonymer Benutzer: Makler

    Vielleicht spekuliert Herr berggrün darauf, zu einem Spotpreis auch noch an die immobilien zu kommen, welche sich überwiegend in Top-Lagen befinden und durchaus Potential besitzen. Aussaugen bis zum Letzten ist seine Masche. Aus der Not anderer wird halt Kapital geschlagen. So ist das System. Der Starke frißt den Schwachen. ist in der Tierwelt übrigens auch so und wird auch immer so bleiben.

  • 15.07.2010, 01:11 UhrAnonymer Benutzer: Moeglichkeit

    berggruen und Highstreet (Goldman Sachs und Deutsche bank) haben sich über die Höhe und Sicherheiten der Miete längst schriftlich geeinigt. Das ist eine tatsache. Wenn der Vermieter Highstreet nun Probleme mit einer seiner finanzierenden banken hat, ist das allein Highstreets Problem. Wenn der Eigentümer meiner Mietwohnung Porbleme mit seiner bank hat, will ich als Mieter doch auch nicht hineingezogen werden. Die Karstadt-Mieten wurden vor Jahren zum besseren Verkauf hoch gesetzt und sind seitdem nicht auf Normalniveau herabgesetzt worden. Wenn berggruenn das als Voraussetzung nimmt, hat er recht. Es ist skandalös, dass Highstreet eine kleine bank wie die Valovis, die nur 80 Mio Eigenkapital hat, für ein so großes Kreditvolumen von 850 Mio herangezogen hat. (1% Hypothekenzins). Goldman & Sachs oder die Deutsche bank, die hinter Highstreet stehen, können doch den Valovis-Kredit ab 2014 ablösen und sollten dies angesichts zu bewahrender Arbeitsplätze auch tun.

  • 15.07.2010, 01:42 UhrAnonymer Benutzer: @Moeglichkeit

    Um eines vorwegzunehmen: bei Karstadt bzw. Arcandor ist über viele Jahre einiges um nicht zu sagen vieles falsch gelaufen, was jetzt auf dem Rücken der schwächsten Glieder ausgetragen wird.
    Dennoch bin ich mit ihrer Ausführung nicht einverstanden: 1) Woher wissen Sie dass sich berggruen und Highstreet schon längst geeinigt haben? Wodrauf stützen Sie ihre Aussage? 2) Wieso hat Highstreet für die Finanzierung Valovis herangezogen? ich unterstelle dass wir in einer Marktwirtschaft leben -> diese reguliert sich i.d.R. selbst und ist nicht darauf angewiesen dass eine bank zur Finanzierung wahnsinniger Projekte herangezogen wird. 3) Die Vergabe von Krediten ist an die Regelungen von basel i und ii und den daraus abgeleiteten Gesetzen gebunden - von ist zumindest an dieser Stelle davon auszugehen dass sich alles im Rahmen der üblichen Spielregeln abgespielt hat. im übrigen kann ich die genannte Höhe des Eigenkapitals der bank nicht nachvollziehen? Woher stammen die 80 Mio €?

  • 15.07.2010, 01:46 UhrAnonymer Benutzer: Bond

    Der insolvenzverwalter sollte sich Middelhoff und die Vermieter zur brust nehmen und berggrün hat recht wenn er niedrigere Mieten verlangt. in den nächsten Jahren werden die immobilienpreise kräftig fallen. Was ist schon eine Toplage wert in Zeiten von internet und ipad. Eigentlich werden die Geschäfte in der innenstadt immer mehr Probleme bekommen und reihenweise schließen. Die Stadtverwalter mit Zettelhexen tut dazu noch ganze Arbeit

  • 15.07.2010, 10:57 UhrAnonymer Benutzer: Von Angang an Wucher und Untreue

    Zitat:
    Dass ihr investment überhaupt jemals Gewinne einfährt, scheint ausgeschlossen.

    Gut so !!!
    Die Mietverträge zwischen Heighstreet und Middelhof waren von Anfang an Wucher(Highstreet) und Untreue(Middelhof)

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