In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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14 KommentareStaatshilfe für Arcandor, damit Herr Middelhoff über seine beteiligungen noch weiter von den überhöhten Mieten für die überteuert verkauften Karstadt-Filialen profitieren kann? Nein danke.
Warenhauskenner... Du scheinst keinen Plan davon zu haben, wie viele Menschen um ihren Arbeitsplatz bangen!!!
Du planloser: Doch, habe ich - bin sogar selbst betroffen. Aber dieses Rumgeeiere muss endlich ein Ende haben, so schlimm das für viele ist.
Lasst uns in Würde sterben!!
insolvenz ist im Moment echt das beste was uns passieren kann.
frau schickedanz soll an ihrer gier ersticken............die fehler sind bereits vor der finanzkrise gemacht worden und sie hat sich nicht besonders solidarisch gegenüber ihren angestellten gezeigt, ich denke nur an die schließungen der servicecenter in fürth etc....keine staatshilfen für karstadt quelle aka arcandor!!!
Dieses Geschacher mit den Mitarbeitern als Geisel von Seiten Arcandor (dieses Kunstwort sagt eigentlich schon alles) ist einfach nur ekelhaft. Entweder die finanzieren sich auf dem Markt oder müssen eben Karstadt an Metro verkaufen. Solange da jemand ist, der bei der drohenden insolvenz Karstadt geschenkt nehmen würde und den Mitarbeitern eine sichere Zukunft bietet, möchte ich nicht, dass auch nur ein Euro meines Steuergeldes in dieses schlecht geführte Unternehmen fließt!
Wir stecken mitten in einer riesigen Strukturkrise: Die automobile Welt steht genauso auf dem Prüfstand wie die Kaufhäuser, egal ob Kaufhof, Karstadt, Woole oder Hertie! Warum sollen wir an einer Struktur festhalten, die wir als Konsumenten nicht mehr wollen und deshalb seit Jahren meiden. Der Markt regelte das in der Vergangenheit mit Umsatzrückgangen und Verlust von Marktanteilen. Und dabei sollte es auch bleiben! Keine Cent von unseren Steuergeldern in einer Struktur die schon seit Jahren in der Krise steckt. ich kann ja auch mal nen Antrag auf bürgschaft und Kredit für brot-für-Pappnase2906 stellen, weil gerad mein Kühlschrank leer ist. Herr Eick, Sie sollten hier den letzten Versuch unternehmen durch kluges Handeln Schaden vom Steuerzahler abzuwenden und nicht nur einem Unternehmensstolz festhalten! Wir Konsumenten werden ohnehin nicht mehr im Kaufhaus einkaufen nur weil sie jetzt nen Überbrückungskredit bekommen haben.
... ich verstehe nicht warum die kaufhäuser - wenn sie doch so schlecht laufen - abends bis 20 uhr geöffnet sein müssen !
kostet das nicht viel geld ohne entsprechenden nutzen - und drangsaliert man mit diesen arbeitszeiten nicht auch noch sein personel ??
und lohnt sich denn der ausflug in das
pappbecher-holzstäbchen-kaffee-geschäft ???
Meine Frau ist auch bei Karstadt beschäftigt. ich kann nur bestätigen, dass Karstadt sich in den letzten Jahren mehr als arrogant gegenüber seinen Mitarbeiter(innen) verhalten hat. Seien es die Öffnungszeiten, die jeden Menschen der Familie hat, ankotzt. Oder die "schwarze Trauerkleidung" die den Mitarbeitern aufgezwängt wurde. Jeden Morgen wenn meine Frau unser Haus verlässt denke ich, es steht wieder eine beerdigung an. Tut esjetzt ja auch. ich wünsche mir jedenfalls, daß eine für die Mitarbeiter Menschenwürdige Lösung gefunden wird und seitens der politik diese auch unterstützt wird. Die kann aus meiner Sicht nur lauten: Genehmigung der Übernahme (meinetwegen auch Zusammenschluß) durch die Metro - Gruppe. Das Management bei Arcandor ist der größte Diletantenhaufen den ich kenne.
PS. Eins ist jedoch positiv zu bewerten. Die Trauerkleidung für den 12.06.09 (oder eher) haben die Mitarbeiter schon.
Die künstliche Erhaltung von eigentlich überflüssigen Arbeitsplätzen hat schon einmal einen deutschen Staat in den Ruin getrieben, es ist gerade mal 19 1/2 Jahre her, und es scheint doch so als hätten alle es schon wieder vergessen.
Wann wird endlich der Zeitpunkt erreicht sein, dass die Politik offen zugibt, dass aufgrund von technischem Fortschritt (Automatisierung, internet etc etc) schlicht und einfach nicht genug Arbeitsplätze für alle vorhanden sein können, und dann aufgrund dieser Erkenntnis nach einer Lösung sucht?
Der sich immer weiter zuspitzende Kampf um die immer weniger werdenden Arbeitsplätze wird mörderisch werden - der Neid derjenigen, die wegen der Krise auf irgendeine Weise ihren Arbeitsplatz verlieren, weil sie den Fehler gemacht haben, für einen Arbeitgeber mit wenigen beschäftigten zu arbeiten, auf diejenigen, die von der Politik gerettet werden, wird mörderisch werden - eine Staatsbürgschaft für Arcandor könnte durchaus eine der Ursachen für die vielbeschworenen sozialen Unruhen werden.
Falls Arcandor keine Staatsbürgschaft bekommt, möchte ich kein Arcandor-Angestellter sein.
Falls Arcandor die gewünschten Staatsbürgschaften bekommt, möchte ich ebenfalls kein Arcandor-Angestellter sein.
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Kommentare zu: Die taktischen Spielchen von Eick und Cordes
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