Klaus Wübbenhorst: Der langjährige GfK-Chef kündigt seinen Abgang an

Klaus Wübbenhorst: Der langjährige GfK-Chef kündigt seinen Abgang an

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Klaus Wübbenhorst

von Claudia Tödtmann

Das viergrößte Marktforschungsunternehmen weltweit muss sich nun nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden umsehen.

20 Jahre und kein bisschen mehr: Klaus Wübbenhorst, 55, weiß, was sich Deutschlands Verbraucher wünschen. Seit 19 Jahren sitzt er schon im Vorstand des Konsumforschers GfK, der regelmäßig die Einkaufslust der Bundesbürger erforscht. Doch bis zur Rente möchte er nicht bleiben. 1992 wurde er Finanzvorstand, sechs Jahre später übernahm er den Vorstandsvorsitz, im Juli 2012 läuft sein Vertrag aus. Er hat das Nürnberger Unternehmen 1999 an die Börse gebracht, wo er als Finanzvorstand gestartet war. Das Unternehmen ist in dieser Zeit mit dem Langstreckenläufer gut gefahren: Als Klaus Wübbernhorst einstieg, machte die GfK 150 Millionen Euro Umsatz und heute 1,3 Milliarden Euro mit 11 000 Mitarbeitern.Betrug der Gewinn bei seinem Antritt ein Prozent, so liegt er heute bei 14 Prozent. Weltweit hat die GfK sich in der Zeit den Platz Vier erobert.


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Als Grund für den Rücktritt gibt der Nürnberger nur ein mageres "persönliche Gründe" an. Ob Wübbenhorst amtsmüde ist? Der "Mister GFK" sagt "nein". Was er verrät ist aber das: Dieses jahr will er noch mindestens zwei Marathon-Läufe absolvieren, in London und in Berlin.

Wer ihm nachfolgt, ist noch offen. Und was Wübbenhorst künftig beruflich tun will, das mag er nicht sagen.



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