In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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9 KommentareOb CO2 wirklich eine "gravierende Folge ... der weltweite Klimawandel mit steigenden Temperaturen ist" ist bei weitem wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt.
Seit dem Jahre 2000 steigen die globalen Temperaturen nicht mehr weiter an, obwohl das CO2 weiter gestiegen ist. Das Jahr 2007 hatte sogar einen regelrechten Temperatursturz von 0,6 °C gegenüber 2006 zu verzeichnen. Auch die Einsschmelze in der Arktis hat sich wieder erholt, in der Antartkis ist die Eisbedeckung 30 % höher als der langjährige Durchschnitt.
Die einseitige Fokussierung kam nur zustande, weil man natürliche Einflussfaktoren bei der Klimamodellierung einfach nicht berücksichtig.
So spielt der Einfluss der Sonne bei den berechnungen der Veränderungen der globalen Temperaturen keine Rolle. Er wird konstant gehalten.
Astrophysiker sind da ganz anderer Meinung als die Klimamodellierer. Nach Ansicht vieler steht die Sonne vor einem grundlegenden Wechsel ihrer Aktivität. Die historischen Vergleiche zeigen, dass es bei einer solchen Aktivitätsänderungen zu erheblich kühleren Temperaturen auf dem Globus kam.
Man geht davon aus, dass bereits im Jahre 2020 der Temperaturunterschied bemerkbar sein wird, im Jahre 2050 es zu ähnlichen Temperaturen kommen wird wie während der mittelalterlichen kleinen Eiszeit.
Es wird einmal abzuwarten sein, was die bevölkerung sagen wird zu den CO2 Aktionen, denn sie wird mit erheblichen Einschränkungen fertig werden müssen. Sollte sich das Klima so ändern wie oben beschrieben, dann wird das ganze CO2-System fallieren. Kein bewohner des Globus wird verstehen, dass CO2 reduziert wird, die Temperaturen aber allen anstatt zu steigen.
Der Anreiz, Energie zu sparen, wird dann erheblich nachlassen. Denn der wirkliche Sinn der CO2 Aktionen ist die Energiekonsum Reduzierung.
Ja, und all das ist nicht wirklich neu. Aber wo doch gerade auf diesem (teuren) Trampelpfad sind, können wir doch nicht einfach so umkehren!? Das wird schon zu irgendwas nützlich sein.
Es stellt sich einfach die Frage nach den Konsequenzen. Es ist ganz einfach:
1. stimmt die CO2-Geschichte und wir handeln entsprechend, könnten wir vielleicht nochmal Glück haben
2. stimmt die CO2-Geschichte und wir handeln nicht, sind wir selbst für unseren Untergang verantwortlich (wer ist bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen?)
3. stimmt die CO2-Gechichte nicht und wir handeln trotzdem, wird sich der wirtschaftliche Schaden in Grenzen halten, da wir dadurch neue industriezweige und Technologien erschaffen, die in der Folge alte Arbeitsplätze ersetzen. Wir werden auch weiterhin Autos produzieren und kaufen, aber eben mit anderer Antriebstechnik.
im Gegensatz zur Klimafrage hat die menschliche Rasse (oder besser ihre jeweilige Führung) offensichtlich kein Problem damit, unvorstellbar grosse Geldsummen in Kriegen zu verheizen. Es ist offensichtlich alles eine Frage der Priorität.
Wollen wir ernsthaft die Katastrophe abwarten, bis uns die Experten wieder einmal sagen, dass sie überrascht darüber sind, wie schnell das alles gegangen ist und dass sie damit gar nicht gerechnet hätten?
Was werden wir also unseren Kindern und Enkeln erzählen, wenn die CO2-Geschichte doch stimmen sollte? Das wir es einfach nicht geglaubt haben?
@Querdenker
Sie machen es sich zu leicht. Die ersten Folgen sind ja bereits deutlich sichtbar.
Während die industriestaaten versuchen , ihre Vorgaben teilweise durch bio-Kraftstoffe zu erfüllen, gehen den Völkern in der Dritten Welt die Mittel aus, um an ausreichend Nahrungsmittel zu gelangen.
Die Grüne bewegung macht derzeit einen kräftigen Rückzieher, weil sie merkt, was sie angerichtet hat.
Gabriel erhöht dagegen noch die Vorgaben. Er hat noch immer nicht bemerkt, in was er sich da hineinreitet.
Zwei Links
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/biokraftstoff_der_oeko_krieg_gegen_die_armen_der_welt/
http://www.tagesschau.de/ausland/biokraftstoff2.html
Die Argumentation von Querdenker ist geeignet, die _bisherigen_ bemühungen zu rechtfertigen. Derzeit aber ist sehr ungewiss, ob das alles nützlich war und ist. Da ist es an der Zeit, in die Zukunft zu blicken und sich zu fragen, was denn wohl "richtig" ist. Und da wir das gar nicht wissen, sollten wir es in Erfahrung bringen, nicht wahr? M. E. gehört Geld in die Forschung gepumpt und nicht Maßnahmen, die lediglich ein Verweilen auf alten Pfaden bedeuten.
Umwelt ist überall. So braucht es globale Maßnahmen. Es ist gewiss sinnvoller für die Umwelt 10 Euro in China auszugeben als 100 Euro hierzulande. Nebenbei sorgte das für einen faireren Wettbewerb.
M. E. kennen wir die Lösung für die Energieproblematik der Zukunft noch nicht. ich folgere daraus, dass wir sie finden sollten. Wir sollten also in die Forschung investieren. Was wird tatsächlich getan? Nicht überall geeignete, nicht dauerhafte, nicht ausreichende Mengen prodzierende und teure (pseudo-?) Lösungen werden in einem Maße bezuschusst, dass jene, die das alles bezahlen müssen, zu rechnen beginnen, ob sie die Waschmaschine anstellen oder lieber nicht.
Und mir ist äußerst unwohl dabei, dass Lebensmittel zur Energiegewinnung verwendet werden. ich selbst kann mir Strom und benzin leisten, gewiss auch zukünftig. Wenn ich aber bald beim betanken meines Fahrzeugs darüber nachdenken muss, ob ich damit indirekt irgendwem das Mehl derart verteuert habe, dass er es sich nicht mehr leisten kann, läufts mir kalt den Rücken runter...
Mit freundlichen Grüßen
D. Enger
www.fehler-der-wissenschaft.de
Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
Fax.: 04242 1083
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft
Meine Schreiben
An alle bundestagsabgeordneten die im Umweltausschuss arbeiten.
An alle Fraktionsvorsitzenden im Deutschen bundestag.
An alle EU Abgeordneten.
An viele Universitäten und Fachwissenschaftler für biologie.
Die bundestagsabgeordneten und EU Abgeordneten haben für Gesetze abgestimmt, indem Sie behaupten CO2 ist ein Klimakiller, dann müssen Sie auch die Fragen beantworten können.
Weil Sie vom Volk gewählt sind und vom Volk bezahlt werden, hat auch das Volk das Recht zu erfahren ob Sie die Frage beantwortet haben. Deshalb stelle ich alle die, keine Antwort abgeben auf meine internetseite. Damit jeder bürger weiß, wie Sie zum Umweltschutz und der Wahrheit stehen. Denn der bürger zahlt für ihre Fehlentscheidungen bezogen nur auf CO2 die Rechnung.
Keiner konnte bis heute die Aussage widerlegen.
Warum erstickend die Pflanzen im geschossenen Gefäß, am Eigen produzierten CO2 und an Sauerstoffmangel??
Wenn die Pflanzen doch nach Aussage der Wissenschaft und Politik CO2 aufnehmen.
Die Wissenschaft und Politik behaupten, Pflanzen bauen CO2 ab.
Dagegen behaupte und beweise ich, dass die Pflanzen kein CO2 abbauen können, sondern CO2 außerhalb der Pflanzen sofort nach seiner Entstehung abgebaut wird, zu sehen im internet unter wwww.fehler-der-wissenschaft.de
CO2 ist kein Klimakiller.
bis heute, konnte kein Politiker und kein Wissenschaftler von den angeschriebenen Universitäten.
Wie wäre es mit grünen bäumen, buche, Linde, das sind die besten Killer für Treibhausgase. Ansonsten würde ich in den Schlauchboothandel einsteigen. Dolmar läßt grüßen.
LG
An diesen doch eigentlich wertlosen Zertifikaten verdienen die beiden Obergauner Al Gore und Pachauri vom Wanderzirkus Weltklimarat Unsummen zu lasten der deutschen Wirtschaft, der Arbeitnehmer und der Verbraucher. Wann ist endlich mit diesem betrug schluss?
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Milliardengeschäft: Handel mit CO2-Emissionen 2007 fast verdoppelt
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