Kommentare zu: "Der Zusatznutzen für Patienten ist oft null"

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4 Kommentare
  • 15.03.2010, 12:42 UhrAnonymer Benutzer: Hygieia

    Die Aussage von Professor Ganser muss man sich mehrfach durchlesen: bei Krebsmedikamenten geht es um die Verlängerung der Lebenszeit um _einen_ Monat, höchstens um eine Verlängerung um zwei _Monate_. Diese Aussage passt zum Ergebnis einer Studie, die in Australien und den USA durchgeführt wurde:
    Chemotherapie trägt zur Verlängerung des Lebens mit durchschnittlich 2 Prozent bei.
    Von einer Verbesserung der LebensQUALiTÄT wird nicht gesprochen. Die Wirkungen der Chemotherapeutika sind gut bekannt. Die Entgiftungsreaktionen des Körpers, der diese Stoffe als Gifte erkennt und sie zum beispiel durch Erbrechen entfernen will, werden heute durch entsprechende Gegenmittel gestoppt. Das heisst, dass die Schadwirkung voll zum Tragen kommt.
    Wie lange wird es noch dauern bis die Patienten begreifen, dass krebserzeugende Mittel keine Krebskrankheit heilen können?

    Übrigens würden die verschreibenden Ärzte sich in der Mehrheit den Therapien, die sie an ihren Patienten anwenden, selbst nicht unterziehen. Das sollte zu denken geben.

    Was ist Krebs und was hilft?

    Die Krebskrankheit - nicht zu verwechseln mit einem Tumor - ist wie viele andere Krankheiten ein Zeichen für einen überlasteten Stoffwechsel. Ob es sich um lang andauernden seelischen Kummer handelt, etwa eine Ehe mit Gewalt und Missbrauch oder Alkohol- Zucker- oder Medikamentenmissbrauch. Auch Chemikalien am Arbeitsplatz, Strahlung ( Mammographien, CTs u.a. ) tragen zu belastung des Stoffwechsels bei.
    Jeder kann für sich selbst entscheiden, ob er oder sie bereit ist die schädigenden Einflüsse auf sich zu verringern oder ob er oder sie so weiterleben möchte wie bisher. Danach bestimmt sich die Zeit, die weitergelebt werden kann.

  • 15.03.2010, 12:53 UhrAnonymer Benutzer: Hygieia

    _Zusatz_nutzen? Prof. Ganser kann vermutlich so deutlich nicht werden: viele Medikamente haben für den Patienten überhaupt keinen Nutzen, sondern schaden ihm. Es ist Selbstüberschätzung des Menschen, zu meinen mit seiner Forschung die Natur "verbessern" zu können.

    Auch wenn Pharmaproduzenten gern herausstellen, dieses oder jenes Medikament stamme von einem natürlichen Stoff ab, die Veränderungen, die während der Produktion daran vorgenommen wurden, sind nicht oft zum Vorteil desjenigen, der das Präparat einnimmt.
    Die Veränderungen von Naturstoffen werden nur deshalb vorgenommen, weil Naturstoffe (bisher) nicht patentiert werden konnten.
    Die meisten Chemotherapeutika stammen vom Senfgas ab, einer Kriegswaffe. Senfgas wirkt auf schnellteilende Körperzellen, unter anderem die Schleimhäute und die Haarwurzeln. Daraus wurde theoretisiert, dass auch schnellteilende Krebszellen "bekämpft" werden könnten. Mit fatalen Folgen für die Patienten.
    Es kann sein, dass ihr Tumor "schmilzt, ebenso wie ihre Schleimhäute und ihre Haarwurzeln angegriffen werden. Dies ist jedoch weit davon entfernt, dass ihre darunterliegendes Stoffwechselungleichgewicht - die eigentliche Krebserkrankung - behoben wird.

    Es gibt sogar die Theorie, dass die Krebskrankheit kein Feind ist, der bekämpft werden muss, sondern ein Reparaturmechanismus des Körpers. Danach wäre es fatal ihn durch stärkste Gifte und bestrahlung zu _bekämpfen_.

    Was sagt ihr gesunder Menschenverstand?

  • 15.03.2010, 14:33 UhrAnonymer Benutzer: Nicht Dumm

    Der sogenannte "Medizinische Fortschritt" kommt bei den normalen Patienten doch sowieso nicht an, da ihn die Kassen gar nicht bezahlen, und ist für die Politik seit Jahren nur die billige Ausrede für ihr Versagen.

  • 15.03.2010, 15:02 UhrAnonymer Benutzer: gesunder Menschenverstand

    @Hygieia
    Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass ich bei unbehandeltem, bösartigem Krebs sterbe. Also bekämpfe ich ihn.
    Meine Meinung zu gesundem Menschenverstand.

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