Kommentar EADS-Treffen: Große Erwartungen, kleine Auskünfte

Kommentar EADS-Treffen: Große Erwartungen, kleine Auskünfte

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EADS-Chef Louis Gallois

Sonderflüge, Busfahrten und große Werbung: Das Interesse an der ersten großen Pressekonferenz von Louis Gallois, zu der der alleinigem Chef des Luftfahrtkonzerns EADS ins bayerische Donauwörth geladen hatte, konnte kaum größer sein.

Immerhin wollte der Franzose hier erstmals Details vorstellen wie er den finanziell angeschlagenen Konzern wetterfest machen will.

Doch daraus wurde leider nichts. Denn wirkliche Details zu seinem "Vision 2020" genannten Zukunftsplan blieb Gallois schuldig. Mehr Internationalisierung, weniger Abhängigkeit von der FLugzeugtochter Airbus sowie mehr ukäufe vor allem bei Rüstung und Service - das wussten alle, die den langen Weg in die schwäbische Provinz auf sich genommen hatten, schon vorher.

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Aber so ist das eben in einem so politischen Unternehmen wie der EADS.

Große Würfe dauern eben etwas länger und gehandelt wird vor allem dann, wenn es nicht mehr anders geht. Aber immerhin, was Gallois an Details schuldig blieb, versuchte er durch Entschlossenheit und mehr Glaubwürdigkeit wettzumachen. Und das ist immerhin bei der EADS ein wichtiger Schritt.

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