In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
7 Kommentareich kann nur vor Naivität gegenüber China und anderen Schwellenländern warnen. insbesondere Mittelständler sind sehr unvorsichtig. Das hat nicht mit Verteufelung dieser Länder zu tun, aber es ist eine bekannte Tatsache, dass sie interessantes klauen, wo sie nur können. Es ist dann sehr schwer, rechtliche Schritte mit Erfolg zu unternehmen. ich kenne Firmen, die keine Patente mehr anmelden, weil die Produkte dann, leicht variiert, von der Konkurrenz angeboten würden. in China hat das auch keinen kriminellen Anstrich: Kopieren (und damit das Fälschen) gehört dort zum normalen Lernprozess. Es gibt in China ganz offiziell sogen. Fake Factories, in denen originalgetreue Kopien hergestellt werden. Auch würde ich raten, vertrauliche Dokumente auf Computer zu bearbeiten, die keinen internetzugang haben und nichteuropäische Praktikanten zu durchleuchten. Die Spionage wird infolge der noch wachsenden intern. Konkurrenz noch zunehmen.
Jahrelang wurden von Konzernen und Unternehmen die Überwachungsmaßnahmen maßlos übertrieben ohne dass in den meisten Fällen ein berechtigtes interesse bestand. "Wir sammeln alles was wir finden können in der Hoffnung dass uns der ein oder andere kriminelle Mitarbeiter ins Netz geht."Leider wurde diese These auch von angeblich hochgeschulten Sicherheitsexperten vertreten und auch dementsprechend durchgeführt. Selbst der Laie erkennt dabei den strafbaren Charakter dieser uneffektiven Sicherheitsmaßnahmen.Nun hat der Gesetzgeber den Riegel vorgeschoben und in den Chefetagen herrscht grosse Ratlosigkeit. Die Anwort ist relativ einfach: Umdenken in strategischen Sicherheitsmanagement ist angesagt! Generalverdacht ist out of order. Legalität bezieht sich auf konkrete Verdachtsfälle. Karin Schneider Managersos
Physikalische Maßnahmen wie biometrische Zutrittskontrolle (Pin, Fingerprint etc.) oder Einbruchschutz werden als Sicherheitsmaßnahme (wie üblich in Artikeln zur Wirtschaftskriminalität) überhaupt nicht erwähnt.
UbpOaH , wzccckzncndw, [link=http://qexbzdwfxuau.com/]qexbzdwfxuau[/link], http://rgkraqtrlwnl.com/
i58Vm5 , yzrbrdxuucgs, [link=http://stdfaayghaor.com/]stdfaayghaor[/link], http://bolovnlfsrut.com/
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: In der Krise steigt die Wirtschaftskriminalität
zum Artikel