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6 Kommentare1. durch seinen Vater, ein hoher KP-Funktionär, (der zwar wie die restlichen 99% Chinesen unter Kulturrevolution leiden musste), hat Aiweiwei in China dank dieser beziehung innerhalb der KP eine privilegierte Stellung erhalten. ironisch, dass es immer die KP-profiteuren sind, die am lautesten gegen die KP hetzen.
2. Aiweiwei ist ein Künstler, der in seinem eigenen unrealischen Elfenbeinturm haust. in seiner blinken Wahn China mit westlicher Demokratie zu "retten" hat dieser in China eher unbekannte Künstler die Realität aus den Augen verloren. Was dieser Künstler will ist vergleichbar mit dem, wie wenn jemand ein Kind, das noch nicht einmal laufen kann, mit Gewaltzum Hürdenspringer erzwingen will. Dumm und naiv.
3. Es ist ein großer, wenn nicht gar der größte Fehler Aiweiwei's sich mit den westlichen MEDiEN zusammenzutun. Die Zeiten, in den die westlichen Medien einen Einfluss auf Chinesen besitzen ist seit dem Lügen und Hetzen gegen Chinesen im Jahr 2008 endgültig vorbei. Nicht grundlos sind weltweit im Jahr 2008 hundertausende Chinesen im Ausland auf die Straßen gegangen um gegen die westliche "freie" Presse zu demonstrieren. in Deutschland hat vor allen der Spiegel besonders als vorreiter in Sache China-bahing sich einen Namen gemacht.
gute besserung Aiweiwei.
Mein Vorredner schlägt den gleichen Ton ein, den die meisten deutschen Medien einschlagen: China ist gut, alles ist perfekt, der chinesische Staat ist unser Freund, und irgend welche Dissidenten gehören ohnehin verhaftet, da sie unsere "harmonische" Geschäftsbeziehung stören.
Natürlich wäre Waiwai nie bekannt geworden, wenn er nicht "gewisse" beziehungen gehabt hätte. Natürlich verdankt er diesen beziehungen, dass er überhaupt noch lebt. Kleine bauern können höchstens einmal den Mund aufmachen, beim 2. Mal sind sie totes Fleisch. Diese totalitäre Realität muss man verstehen, bevor man mit seiner Kritik loslegt.
irgendwie nervt's dass in jeder Kultur die Träumer der intransparenz andere glauben machen können, das wäre wirtschaftlich und solide.
Sehen wir es als Annäherung wenn sich die KP der CDU annähert. Vielleicht können die Deutschen ja bald bessere internetfilter bauen und dieses urdeutsche Know How zum Wohle der Menscheit exportieren.
Die Courage des Künstlers ist zwar bewundernswert, aber Künstler haben noch nie etwas gegen hartgekochte totalitäre Regime ausrichten können, wie u.a. Nazi-Deutschland oder der ehem. kommunistische block gezeigt haben. Entweder mussten sie emigrieren, schweigen oder sich mit dem Regime arrangieren.
Der Kollege "dumm und naiv" gehört wohl zu den legendären "Wu Mao Dang"? Toll wozu ein Germanistik Studium alles taugt.
Kommentar zu den Meinungen von dumm und naiv:
1. Ein Mensch kann seine Herkunft nicht wählen. Es ist auch überhaupt nicht ironisch, dass Wei Wei als "KP-profiteueren" gegen KP hetzt. Ganz im Gegenteil, dass er die Nachteile des Regimes umso deutlicher erkennt und diese verdeckt, finde ich mutig, selbstlos und äußerst verantwortlich für sein Volk.
2. Es gibt kein westlicher und ostlicher Demokratie. Menschrechte sind überall gleich. Wenn China ein Kind wäre, wäre er ein über 108 jähriges Kind, der sich immer noch von dem Demokratie "Hürden" schrecken lässt oder betrogen wird.
3. Es ist ein gutes Recht von Aiweiwei zu entscheiden, mit welcher Medien er zusammenarbeitet. Wenn Chinesische Medien seine Meinung neutral nach innen und Außen trägt ,wird er sich auch mit dem kooperieren.
4. Fehler von freien Medien ist nicht zu fürchten. Die Wahrheit wird immer klarer mit Debatten sein. Die Chinesen zu betrügen dass die Medien gegen China ist und ihre Gehirn so zu waschen dass Andersdenken fpr sie unakzeptierbar ist, das ist ein echtes Verbrechen.
Sorry für mein Deutsch. ich hoffe dass ihr alle verstehen könntet.
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Kommentare zu: Warum bunte Bilder allein Chinas politisches System nicht verändern
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