In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareWer sich qualitativ ernähren möchte, für den gibt es nur eine Wahl: bio! Preislich sind die Produkte inzwischen häufig günstiger als die industriellen Produkte von Nestle & Co, wo 25% des Umsatzes für Marketing ausgegeben wird und somit für Qualität und Frische gar nicht mehr zur Verfügung steht. Wer mitdenkt, kauft bio und das wird auch in Zukunft so bleiben!
Wobei bei den Massen an bioprodukten schon die Frage erlaubt ist ob wirklich überall bio drinsteckt...gerade bei den Supermärkten und den grossen Filialisten habe ich da so meine Zweifel...zudem ist die EU-bioverordnung eher lasch...
Kurzum: der Kleine bioladen um die Ecke mit bekannten Herkunftserzeugnissen ist das sicherste.
bio ist bei Aldi ja wohl mehr Schwindel. Marmelade, die Sonnenblumenöl enthält, andere "bioprodukte" mit künstlichen Aromen - der kritische Verbraucher merkt es halt doch! Da hilft dann auch kein niedriger Preis. Lieber mehr zahlen und gute, gesunde Produkte erhalten.
Waren die "bio"produkte bei Warentests nicht immer am meisten mit Keimen und bakterien belastet, neben anderen negativen Eigenschaften?
Außerdem: "bio" angebaut in Neuseeland und dann mit dem Flugzeug eingeführt bringt es auch nicht so ...
Solange bioprodukte im Schnitt 50% teurer als konventionelle Lebensmittel sind, werden die Discounter tendenziell immer weniger bioware verkaufen, da die Durchschnittseinkommen real seit 2000 um 5 % gesunken sind, während gerade die E nergiepreise munter
weiter steigen, auch wegen der hohen Ökosteuern u. Stromabgaben für Solar/-Windenergie.
Die Normalverbraucher können den Teuro nur 1 x ausgeben u. sparen bei preislich überteuerter Ware, auch wenn "bio" draufsteht !
@Steigenberger: Die "bio"-Produkte müssen 50% teurer sein - was wäre sonst der Unterschied?
Das gleiche betrifft Öko-Strom, Mülltrennung und eine Menge anderer idiotismen, an die unsere Halbintellektuellen religiös glauben.
Wenn hier von Stickstoffemissionen die Rede ist, dann sind wohl Emissionen von Stickstoffverbindungen (v.a. Stickoxide) gemeint. Das sollte man dann auch so dagen, denn nicht jeder Leser besitzt chemisches Grundwissen. Man streut ja auch kein Natrium in die Suppe (wenn, dann bitte mit Schutzbrille.....), sondern eine Natriumverbindung (Natriumchlorid/Kochsalz).
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Ende des Bio-Booms
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