Kommentare zu: Lukratives Schornsteinfeger-Monopol bröckelt

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70 Kommentare
  • 02.01.2009, 10:52 UhrAnonymer Benutzer: Joachim Datko

    Wir sind Opfer eines bezirksschornsteinfegermeisters

    Unsere Erdgasheizung braucht keinen Schornsteinfeger. Trotzdem kassiert ein bezirksschornsteinfegermeister jedes Jahr über 60 Euro ab.

    Die Schornsteinfeger werden von behörden und Politikern seit 1935 wie heilige Kühe behandelt.

    Dr. Dr. Horst Poller von Haus & Grund Württemberg hat die Schornsteinfeger ein Symbol für nutzlose beschäftigung, für Monopolisten und für Lobbyisten genannt.

    http://www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/sites/artikel.php?artikel_id=126

    Joachim Datko - ingenieur, Physiker - interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion bayern

    Portal : www.kontra-schornsteinfeger.de
    Forum: www.schornsteinfeger-ko.de

  • 02.01.2009, 11:20 UhrAnonymer Benutzer: Rumpelstielzchen

    Es ist mir unverständlich, mit was für einem Hass und einer "Nazi-Nähe" hier von Schornsteinfegern geredet wird. Das grenzt schon an Verleumdung und ist eine bewußte Panikmache und Hasskampange, um Unfrieden zu stiften.
    Die Wahrheit bei der täglichen Arbeit eines Schornsteinfegers sieht anders aus, immer mehr Holzöfen (im baumarkt gekauft und selbst angeschlossen!), immer weniger betreiber die ihre Heizung regelmäßig warten lassen (nur Geiz ist geil!) und mehr Mängel.
    Gute beispiele unter:
    www.schornsteinfeger-maengel.de

    Manchmal sagen bilder mehr als tausend Worte.....

  • 02.01.2009, 12:28 UhrAnonymer Benutzer: Die alten bekannten...

    kaum erscheint mal irgendwo was, faselt der alte Depp Datko wieder daher...
    Der bericht ist Grund genug für eine beschwerde bei der Journalistenvereinigung. Dass er parteiisch ist, lässt sich auf 100m erkennen. Heir weder einige Fakten gezielt falsch dargestellt.
    60% der Anlagen werden gewartet? Da lach ich ja

  • 02.01.2009, 17:33 UhrAnonymer Benutzer: Karl_der_Kaefer

    Traurige Welt, wo es doch sonst keine anderen Probleme gibt als die Schornsteinfeger!
    Der Herr Datko und seine militanten Mitstreiter, besudeln fast jedes frei zugängliche internetportal mit ihren Hassparolen. ihre Vorgehensweise ist im hohen Maß Nazistisch.

    Sie schreiten auch nicht davor zurück nazistische Aufrufe zu starten, wie:

    „Alle Schornsteinfeger bei 1400°C öffentlich Rückstandsfrei zu verbrennen“

    „Alle Schornsteinfeger am höchsten baum aufzuhängen!“

    Hier die neueste Wortschöpfung:

    „Scheindienstleister vom Kaminwichsergewerkel zu sein ist eine Seuche, die mit den Mitteln zu bekämpfen ist, die das bundesinfektionsschutzgesetz (ifSG) - das frühere bundesseuchengesetz - hierfür vorsieht ! Ausrotten !!!!!

    =============> Der Feger-Dreck muss weg

  • 02.01.2009, 18:15 UhrAnonymer Benutzer: Widerstand

    Die „Änderungen“ im Schornsteinfegerrecht sind nichts als der Versuch der bRD, die EU für dumm zu verkaufen. Rein praktisch sind die Hürden für ausländische Feger so hoch, dass kaum einer den Aufwand auf sich nehmen wird. Hinzu kommt, dass den einheimischen Scheindienstleistern die lukrativen bereiche vorbehalten bleiben. Für die Konkurrenz bleiben allenfalls brosamen. Welcher ausländische Fachmann, wobei ich mich frage, von welchen besonderen Fähigkeiten die Feger immer faseln, wird bereit sein, sich dem bezirksbevollmächtigten – in der Vergangenheit hatte man einen anderen Namen für solche Funktionen- kontrollieren zu lassen. ist das beherrschen des kleinen 1x1 schon eine solche besondere Fähigkeit, denn nach Auskunft der bAfA ist ja nicht einmal ein Hauptschulabschluss erforderlich um Feger zu werden. Den anmaßenden Fegern scheint der Spruch „kann’s ein Feger, kann’s ein Jeder“ nicht bekannt zu sein.
    Auch hieß es früher: wer keinen anständigen beruf erlernen kann geht als Hilfsarbeiter zum bau oder er wird Schornsteinfeger. Man beachte die Reihenfolge.
    Worauf also, bilden sich die deutschen Feger etwas ein.
    Ohne den Schutz der Erkenntnisresistenten und für zweifelhafte Schleimereien empfängliche Politiker und des Erkenntnisresistenten beamtenapparates, würden die Feger längs Hartz 4 Empfänger sein und da liegt das Problem. Zu welchem sinnvollen beruf ließe sich diese Klientel ggf. umschulen?
    So aber liegen sie der bevölkerung weiterhin mit 2,5 Milliarden €/Jahr auf der Tasche – 250.000 €Jahr und bSFM, ohne einen Gegenwert zu schaffen. Sie sind halt Scheindienstleister, wie schon das Verfassungsgericht aus Rheinland Pfalz im Jahre 2004 festgestellt hat.

  • 02.01.2009, 18:45 UhrAnonymer Benutzer: Wehrhafter Bürger

    Längst pfeifen es die Spatzen von den Dächern - das Leben in Saus und braus, das die > 20.000 deutschen Schornsteinfeger führen, geht zu Ende. Fern jeglichem Wettbewerb kassieren diese betrüger unverfroren bei den Eigentümern und Mietern ab. Über 2,4 Milliarden Euro kostet das die so betrogenen, die von den Schornsteinfegern als Kehrbegührpflichtige bezeichnet werden!

    Schornsteinfeger - das ist das Gegenteil von Markt. Die anstehenden Wahlen gibt den Eigentümern und Mietern die Gelegenheit, den für diesen Skandal verantwortlichen Politikern - ebenso wie den Schornsteinfegern - den Laufpass zu geben!

    Warum diesen Herren Übergangszeiten bis 2014 eingeräumt werden, wo sie doch angeblich so qualifiziert sind, darüber darf spekuliert werden. im Jahr 2004 schrieb eine angesehene Wirtschaftszeitung, daß die Kriegskasse der Schornsteinfeger 20 Millionen Euro beträgt - jedes Jahr! Haben Sie auch so viele Fragen?

  • 02.01.2009, 18:50 UhrAnonymer Benutzer: Joachim Datko

    Deutsches Gebietsmonopol der Schornsteinfeger aus dem Jahre 1935

    Zum Eintrag "02.01.2009 10:20 Es ist mir unverständlich, mit was für einem Hass und einer "Nazi-Nähe" hier von Schornsteinfegern geredet wird. "
    ===

    Es geht doch um das Schornsteinfegermonopol. Nach meinen informationen wurde ab 1935 Deutschland in Kehrbezirke für Schornsteinfeger eingeteilt.

    Das Gebietsmonopol wird mit der modifizierten Gesetzgebung beibehalten. Selbst der Artikel 13 des Grundgesetzes (Unverletzlichkeit der Wohnung) wird weiter ignoriert.

    Hier ein bild aus dem Jahre 1933
    (Schornsteinfeger marschieren mit Kindern, das Hakenkreuz am Ärmel)
    www.welt.de/multimedia/archive/00557/1mai_schornsteinfeg_557725g.jpg
    (Falls der Link nicht funktioniert:
    google.de -> bilder
    Suchworte: Schornsteinfeger welt.de

  • 02.01.2009, 21:47 UhrAnonymer Benutzer: Wolf-Dieter Loos

    Schornsteinfeger sind heute ganz einfach die Heizer auf der E-Lok . Deutsche Heizungstechnik ist ein Exportschlager und führend in Europa . Deutsche Hersteller machen in Frankreich Reklame damit , dass ihre Produkte "nie mehr den Herrn Schornsteinfeger" brauchen . Verkaufen die gleichen Firmen uns hier in Deutschland nur Schrott ?
    Wie haben pro Kopf 30 bis 40 mal mehr Schornsteinfeger als unsre Nachbarn , wo es allerdings weniger brände, weniger brandopfer und auch weniger von den immer wieder zitierten "Kohlenmonoxid-Toten" gibt .
    Wir sind das einzige Land der Erde, das einem bürger unter Strafandrohung verbietet , seinen eigenen Kamin zu kehren , ihn aber gleichzeitig zwingt , das fremde Eigentum bürgersteig von Schnee und Eis zu reinigen .
    Der für die sog. "Novelle" Verantwortliche im Wirtschaftsministerium hat mir am Telefon mehrfach unverblümt bestätigt , dass es ausschliesslich zwei Gründe sind, das Monopol aufrecht zu erhalten :
    a) Das jederzeitige Zutrittsrecht zu allen Häusern , das weder die Polizei noch der Staatsanwalt hat , wohl aber der einst von Heinrich Himmler installierte und im lächerlichen "Schornsteinfegergesetz" wiederbelebte "bezirksschornsteinfegermeister" muss erhalten bleiben . Schornsteinfeger liefern nach eigenem bekunden jährlich 180 Mio. Daten "an die behörden" - und das bei gerade mal 14 Mio. Heizungen !
    b) Das schornsteinfegerliche Zusatzversorgungs-System muss erhalten bleiben , weil sonst der bund dafür einspringen müsse .

    Ein bezirksschornsteinfeger zahlt pro Monat allein 1.400 EUR in seine Rentenversicherung ein , die er vorher bei den "Kehrgebührenpflichtigen" erpresst hat . Lokführer verdienen monatlich 1.400 EUR - brutto !

    Dieses Monopol aus Adolfs Zeiten kann , muss und wird auch verschwinden . Wir werden die Waffen nicht strecken vor diesem korrumpierenden Club !

    Wolf-Dieter Loos
    Sprecher für Hessen der interessengemeinschaft für ein zeitgemässes Schornsteinfegerwesen

  • 02.01.2009, 21:49 UhrAnonymer Benutzer: Schornifeger

    ich wusste gar nicht was für ein bösartiger Mensch ich bin. Nazi, betrüger, doof wie Stroh, anscheinend auch noch reich. Außer beleidigungen noch was im Kopf Herr Datko?
    Ach ja. Wie war das mit dem Narzissmus?
    Lassen Sie das Kopieren ihre Hassparolen doch sein.
    Ein Schornsteinfeger

  • 02.01.2009, 22:55 UhrAnonymer Benutzer: Skeptischer Bürger

    Meine Herren Schornsteinfeger,
    meiner Ansicht nach haben Sie jedwedes Recht auf eine ernsthafte Diskussion verwirkt. Warum? Das heute existierende Schornsteinfegergesetz hat seine Wurzeln im Dritten Reich. in jeder gut sortierten öffentlichen bibliothek werden Sie die entsprechenden Dokumente vorfinden.
    Hätte diese Gesetzgebung und die damit verbundenen Tätigkeiten einen echten Nutzen für das Gemeinwohl, wäre wohl nichts daran beanstandbar. Tatsächlich ist das krasse Gegenteil der Fall. Unabhängige Fachleute haben vor längerer Zeit bestätigt was man hinter vorgehaltener Hand schon längst ausspricht: Die Tätigkeiten eines Schornsteinfegers sind weitestgehend überflüssig.
    Dass sich Widerstand gegen diese berufsgruppe formiert hat sicherlich einen Grund. Der bruch mit Artikel 13 unseres Grundgesetzes ist oftmals Stein des Anstosses, kein Polizist, kein Staatsanwalt hat jederzeitiges Zutrittsrecht in fremde Wohnungen. Hier sind eindeutig die Verhältnissmässigkeiten nicht nur nicht gewahrt, sondern komplett über bord geworfen. Die Herren Schöbel und Hollmann wurden mit Polizeigewalt gezwungen, den Schornsteinfeger Zutritt zu ihren Häusern zu gewähren zwecks Abgasmessung; das ist ein handfester Skandal! Von welcher Heizung, von welchem Ofen geht bitteschön eine so ungeheure Gefahr aus, dass man dafür das Grundgesetz brechen und unbescholtene bürger wie gefährliche Kriminelle behandeln muss?

    Die Schornsteinfeger sollten endlich in den freien Arbeitsmarkt gehen und ihre Dienste entsprechend der Nachfrage anbieten; so macht man es im Rest der Welt auch.

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