Luftfahrt: Billigflieger Ryanair droht mit Abzug aus Berlin

Luftfahrt: Billigflieger Ryanair droht mit Abzug aus Berlin

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Ryanair-Chef Michael O'Leary

von Rüdiger Kiani-Kreß

Der Billigflieger will die Berlin-Verbindungen streichen. Grund sind die Gebühren am neuen Flughafen.

Bei höheren Flughafengebühren tobt Ryanair-Chef Michael O’Leary und droht mit Abzug. Jüngstes Opfer ist Berlin. Die Stadt will mit Eröffnung des neuen Airports Berlin Brandenburg International im Juni 2012 von Airlines pro Passagier angeblich 26 Euro statt bisher im Schnitt 10 Euro verlangen.

„Wenn das so teuer bleibt wie angekündigt, fliegen wir da künftig nicht mehr hin“, warnt O’Leary. Seiner Rechnung nach könnten die Ausgaben zusammen mit der neuen Passagiersteuer um fast 30 Euro steigen, was Ryanairs durchschnittlichem Ticketpreis von 35 Euro sehr nahe kommt.

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„So können wir unsere Passagiere nicht schröpfen“, sagt O’Leary. Der Flughafen nimmt’s gelassen. Ein Sprecher: „Noch sind wir in Verhandlungen.“ Auch könne Ryanair ja das Billigterminal nutzen.

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