Kommentare zu: Chinesisches Werk wird für Airbus zum Abenteuer

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31 Kommentare
  • 25.06.2009, 10:29 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    "Airbus S. A. S. ist eine Tochtergesellschaft der EADS und der größte europäische Flugzeughersteller." - Originaltext von Wikipedia.at - 25. Juni 2009

    Meiner Auffassung nach, stimmt diese Aussage nicht mehr, da ein europäischer Flugzeughersteller in Europa bauen sollte. Worte wie Wachstum und Verlagerung lassen mir schon lange graue Haare wachsen. Meine Meinung nach den Negativschlagzeilen aktueller technischer Probleme wird durch die wirtschaftlichen Nachrichten nicht verbessert. Für mich als Laien natürlich unvorstellbar aber als Europäer ein Hohn.

  • 25.06.2009, 10:59 UhrAnonymer Benutzer: Gute Nacht Airbus

    Mit der Endmontage nach China hat Airbus sich mittelfristig selbst den Todesstoß versetzt....

  • 25.06.2009, 11:20 UhrAnonymer Benutzer: Anti Spiegl

    leider denken die Europaesche(besonder Deutsche) immer mehr tunnelsichtlich und haben rote Augen als vorher. ich denke, Als boeing noch der einziger Speiler auf Grosseflugzeug bauer der Welt war, machen ihr Deutsche sicherlich genaueso viele Spionage , ansonst wieso hat ihr solche Gedanken an Chineser. ihr hat nach wie vor Angst, dass China am ein Tag Europa überholt, das braucht ihr nicht , da Deutschland nach China Sicht nicht mehr ein Gegner entspricht, sonder nur ein hinter follow.

  • 25.06.2009, 11:24 UhrAnonymer Benutzer: Sauber...

    Transfer von Technologie und langwierig entwickelten Know-How´s zum Nulltarif an eine Macht, welche im begriff ist, zu einem der schärfsten Konkurrenten auf dem künftigen Weltmarkt zu werden - die Chinesen werden´s zu schätzen wissen! Spart jahrzehntelange Forschung und Entwicklung, und man muss künftig keine Flugzeuge mehr bei den Europäern oder den Amis ordern.
    Ein bombengeschäft ... für China

  • 25.06.2009, 11:57 UhrAnonymer Benutzer: global

    tröstet Euch, bei Opel wird alles einfacher, nach einer Schonfrist alle Montagestrassen abbauen, in Cheina wiederaufbauen, ein paar Jahre im stillen Kämmerlei experimentieren, dann sind die Freunde aus dem "Reich der Mitte" auch in der Lage die "Wolfsburger Vehickelschmiede" aus den laufenden Einnahmen zu übernehmen. Ein Prostit auf die deutschen Wirtschaftstrategen!

  • 25.06.2009, 12:32 UhrAnonymer Benutzer: schlaumeier...

    ...willkommen! es ist schließlich was unheimlich neues alte technik nach osteuropa oder china zu verkaufen. wie in dem artikel anklingt, lässt sich die mentalität aber nicht so einfach kaufen.

    und am ende ist es doch egal, ob deutsche oder chinesen auf dem feld schwitzen während die anderen im pool sich abkühlen. obwohl, was geht mich fremdes leid an!?

  • 25.06.2009, 13:03 UhrAnonymer Benutzer: Bond

    wenn man nach China geht brauch man einen guten Geheimdienst. Die Partner müssen einfach wissen was passiert wenn kopiert wird. Ansonsten hat man da verloren. Jetzt sollte Airbus dafür sorgen das die Maschinen nur in Asien bleiben für den Passgier ersichtlich wird wo die Maschine gebaut wurde. Wenn nur Chinesen mitfliegen am besten die Funktionäre selbst dann sollte uns das nicht stören.

  • 25.06.2009, 13:09 UhrAnonymer Benutzer: +++

    Die Sino-Phobie die um die westliche Welt geht ist wirklich bemerkenswert. Statt hier schwarz zu malen sollte man das positive sehen: Trotz Niedrigloehnen ist die Produktion qualitativ hochwertiger investitionsgueter in China teurer als in Deutschland (nicht nur bei Airbus! Autohersteller und Zulieferer berichten das Gleiche!). in Zukunft werden die Chinesen sicher dazulernen und das Niveau steigern, aber dann werden sie auch mehr Geld fuer ihre Arbeit wollen und dann ist es aus mit den Niedrigloehnen. Schon jetzt ist eine wirklich faehige Arbeitskraft in China nicht wirklich billig! Aber: Wollen wir oben-auf bleiben muss weiterentwickelt werden und die "Deutschen Tugenden" Fleiss und Gruendlichkeit muessen verbessert oder zumindest beibehalten werden. Ein faules, selbstgerechtes Volk von jammernden Saeufern und Kiffern hat keine Chance im weltweiten Wettbewerb zu bestehen!

  • 25.06.2009, 13:21 UhrAnonymer Benutzer: Europa hat auch viel von Asien "gelernt" = kopiert

    es ist doch ein ganz normaler Prozess, beim Wettbewerber Verbesserungsideen aufzuschnappen und in das eigene Konzept zu integrieren um am Ende ein insgesamt verbessertes Produkt zu erhalten. Als hätten sich die Airbus ingenieure seinerzeit nicht ebenfalls bei boeing, McDonnelDouglas und Lockheed bedient, aus deren Fehlern und Stärken gelernt. Unter dem Strich profitiert jeder, v.a. der Verbrauchen von einem optimierten Ergebnis...

    Wer in China verkaufen möchte, muss eben auch was riskieren. Was gaben wir als Gegenleistung den Chinesen für ihr Porzellan, die Seide, Tee usw.?
    Europa bedankte sich mit Kanonenkugeln, Granaten und imFalle Englands Opium....
    Es ist Zeit zu verstehen, dass China sein "lost century" wettmachen möchte, mit viel Fleiss aber auch Geschicklichkeit. Dass die Methoden dabie nicht unbedingt immer in unserem interesse sin, ist klar. Aber Amerikaner beherrschen das Spiel, uns das Geld aus der tasche zu ziehen, auch nicht schlecht, wie man gerade bei Opel und DHL sieht. Unsere Topmanager sind einfach zu naiv und / oder korrupt?!

  • 25.06.2009, 14:32 UhrAnonymer Benutzer: Flugzeugbauer

    Selber Schuld wenn Airbus bald neben boeing auch noch mit den Chinesen sich den Flugzeugmarkt teilen müssen. Das die Chinesen schnell alles kopieren, was bei ihnen gefertigt wird, ist doch bekannt. Jedes mittelständische Unternehmen, welches dort Produziert, hat schon Erfahrungen sammeln können zu diesem Thema. Aber vielleicht machen die Chinesen ja bei Airbus eine Ausnhame..... HaHa.

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