In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareDas sich die Politik immer mehr in die Privat- und Unternehmenswirtschaft einmischt, ist mittlerweile nichts mehr neues. Die Gegenwehr den Lobbyisten zieht an, aber das Problem hierbei sind mal wieder die kleinen die den Weg über die Luft als Verkehrsmittel nutzen.
Eine Umverteilung der ersteigerten und gehandelten Emissionszertifkate auf die Privatwirtschaft ist ein logische Konsequenz die der Politik nur wieder erhöhte Staatseinnahmen garantiert. Die Luftfahrtgesellschaften regen sich zwar auf, aber nur weil Sie dem Kunden jetzt erklären müssen warum die Flugpreise in die Höhe schnellen werden. Denn eins ist klar, den Unmut möchte weder die Politik noch die Gesellschaft abbekommen.
Jetzt kommt eigentlich nur die Frage, worin die Gelder investiert werden?
in neue Emissontechnik oder nur zur Sanierung der eigenen Schulden?
Zu dem Thema ist zweierlei anzumerken:
Erstens kann ein Emissionshandel nur dann sinnvoll betrieben werden, wenn er weltweit für alle Marktteilnehmer zu gleichen bedingungen gilt. Ansonsten führt er zu massiven Wettbewerbsverzerrungen und schlimmstenfalls zur Verlagerung von industrieproduktionen in Regionen mit weniger scharfer Umweltgesetzgebung.
Zweitens wäre es im vorliegenden Fall viel einfacher, eine EU-weite CO2-Steuer auf die getankte Kersin-Menge zu erheben. Die umständliche bürokratie fiele weg; zudem wären auch Fluggesellschaften mit dem Firmensitz außerhalb der EU gezwungen, sich zumindest beim Nachtanken in der EU am Emissionshandel zu beteiligen.
Man merkt das Defizit an Naturwissenschaftlern in der Politik. Der unsinnige Vorteil des Diesels gegenüber dem beziner, weniger Liter zu verbrauchen entlarft sich gerade bei der CO2-Steuer. Diesen Unsinn auch auf die Luftfahrt zu übertragen ist geradezu peinlich.
Wenn Liter die Einheit ist, dann sollten Motoren nur noch Uran oder Schweröl verbrennen, denn das ist dann ja "umweltfreundlich", oder ?
Wenn der Flugverkehr nur 1.7 % der menschgemachten Treibhausgase verantwortet, warum wird er dann so stark besteuert? Mal davon abgesehen, dass der Großteil der Menschen ja nicht zum Spaß durch die Gegend fliegt, sondern aus beruflichen Gründen. Verteuert man dieses Verkehrsmittel übermäßig bremst das die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Und für was? Damit 1.7 % gespart werden? Von wegen. Es wird ja auch mit Emmissionshandel bestimmt nicht signifikant weniger geflogen. Es werden sich nur weniger Menschen leisten können. Flugverkehr ist eine der ökologischsten Fortbewegungsarten. Es ergibt doch keinen Sinn hier dann so außerordentlich zu Kasse zu bitten?
Mit dem Geld, das die bürokratie verschlingt, hätte man weißgott sinnvolleres machen können. Schulen renovieren, Lehrer einstellen, öffentliche Verkehrsbetriebe stärken, etc. pp. Das hilft dem Klima und der Umwelt nachhaltig mehr, als solche Ökosteuern.
Als lebten wir in einer Glaubensdiktatur wird die Frage, ob es tatsächlich einen menschengemachten Klimawandel gibt, und ob dieser, egal ob nun natürlich oder von Menschen beeinflußt, überhaupt überwiegend positive oder negative Folgen hat, gar nicht mehr gestellt.
Hier wird eine Glaubenslehre verabsolutiert und uns allen Abgaben aufgezwungen wie eine Kirchensteuer. Auch denen, die nicht an diese These vom menschengemachten Klimawandel glauben, bzw. die Widersprüche dieser Theorie erkennen.
Die beständige Verteuerung von Energie trifft vor allem die niedrigen Einkommen in allen Lebensbereichen. Deren Lebensstandard sinkt drastisch, während sich Wohlhabende problemlos ihren Lebensstil weiterhin leisten können.
Und das alles dank Kyoto und dem Ökodogmatismus, der die Emissionen gar nicht reduziert, sondern letztlich nur den Ort ihrer Entstehung verlagert.
Eine kritische Hinterfragung dieser Politik der Wohlstandvernichtung findet in den Medien leider fast garnicht statt. Als lebten wir in einer Diktatur, deren heilige Dogmen nicht in Frage gestellt werden dürfen.
interessanterweise hat man anscheinend in berlin bis heute noch nicht gemerkt, dass EU-Entscheidungen fast immer deutsche Unternehmen und/oder Deutschland benachteiligen.
Deine Sprache ist genau wie A. Hilter, nur anderes ausgedruckt als "DEUTSCHE LEbENSRÄUME"...
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Kommentare zu: Lufthansa drohen Nachteile durch den EU-Emissionshandel
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