In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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17 KommentareEine Drogeriemarktkette, der nicht nur ihre Mitarbeiter überwacht sondern auch gnadenlos das Risiko eingeht, dass ihr Personal kriminellen Handlungen anheimfällt, braucht sich über schlechte Werte wohl kaum zu wundern. Und solange kein Umdenken erfolgt, wird der Verbraucher das auch auf seine Art quittieren.
im Grunde genommen kann ich Frau Grieser-Richter zupflichten, über schlechte Werte braucht sich Schlecker nicht zu wundern. Ein Umdenken kann bei den Verbrauchern aber gar nicht entdeckt werden, wie sonst kann das Unternehmen ansonsten noch Marktführer sein. ich persönlich habe mich bereits vor Jahren als Kunde von Schlecker verabschiedet...
Wenn ich schnell mal was brauche, gehe ich notgedrungen dort einkaufen, wo ich hinlaufen kann. Auch wenn ich das Unternehmen nicht mag. Das ist praktisch immer und überall - Schlecker. Diese Omnipräsenz hat mein Liebling dm leider noch nicht; für den müsste ich ins Auto steigen und ich werde das auch nach der bald geplanten Eröffnung in meiner Nähe weiterhin tun müssen. ich würde fast alles dafür tun, einen dm in Fahrradnähe zu haben!
Zu Schlecker braucht man gar nicht mehr reingehen. Alles dichtgedrängt und eng, chaotische Sortierung, überfordertes Personal, tristes image.
Ne, da geh ich lieber zu dm
Für mich gibt's kaum etwas Widerlicheres als Schlecker: von der Person her, von der Geschäftsführung her, von der behandlung seiner Mitarbeiter/innen her und vom Zustand seiner Läden her. Dieses Unternehmen erhält schon seit Jahr und Tag keinen Cent mehr aus meinem Portomonaie. Lieber fahre ich (mit dem Rad) zum nächsten Rossmann oder zu dm. Ansonsten tut es auch die entsprechende Abteilung eines Marktes oder Kaufhauses. Es kann keine noch so gewundene Ausrede geben, um bei Schlecker durch die Ladentür zu gehen. Schon wer da arbeiten muss, hat wahrlich nicht das grosse Los gezogen.
Schlecker?!? Pfui Teufel! Letzten Sommer musste ich leider diesen Unterschicht-Laden betreten (ich war zu Fuss und kein dm&Co. in Reichweite). Die hatten auch an der Kühlung gespart und die ganze Schokalde war komplett geschmolzen. Verkauft wurde die zum Normalpreis trotzdem. Na dann: Mahlzeit!
Anton Schlecker und seine Gattin sind Prototypen von Schwaben. Es gibt badische und es gibt Unsymbadische. Dazu gehören die Schleckers und ihr Konsorten und Kohorten aus den Ostgebieten, zu Mindestlöhnen in den Westen transferiert.
Lieber kaufe ich bei DM. da bin ich Mensch da kann ichs sein!
Schlecker geht mit seinen Leuten um wie mit Dreck. Ein sog. Sauschwob wie die Schwaben sagen. Das ist noch schlimmer wie seine verdreckten Läden. Der Untergang ist Gottseidank vorprogrammiert.
Wie passt das zusammen, wenn der angebliche Marktführer Schlecker derart schlecht im Ranking ist und die Kunden ihn nicht mögen, wie kann er dann Marktführer sein? irgendwas ist da doch nicht ausgegoren?
Liebe Online-Redaktion! bitte löschen Sie doch den beitrag von Herrn Z.Müller! Der begriff "Unterschicht-Laden" ist doch sehr peinlich und deplatziert.
Schlecker muss sich wirklich nicht wundern in einem brandRanking so schlecht abzuschneiden. Neben unfreundlichen Arbeitskräften (wahrscheinlich wegen schlechter Arbeitsbedingungen) hat eine jede Filiale den ersten Eindruck eines "Ramschladens".
Schaut man sich einen Rossmann, Müller und Co. an dann weiß man wie es geht.
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Kommentare zu: Drogeriemärkte: Verbraucher mögen Marktführer Schlecker nicht
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