In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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6 Kommentareunter den anderen Herren. immerhin hat er den Event am Leben gehalten. Die Herren Politiker und Polizisten sollten sicher eher fragen lassen, warum sie eine Großveranstaltung nicht koordinieren konnten.
Herr Schaller ist vieles, aber nicht unschuldig. Die LP ist für ihn - siehe Artikel - eine Werbeveranstaltung. Warum also zu viel Sicherheit ausgeben, wenn die Stadt auch mit weniger zufrieden ist? Nur mal zum Vergleich: die LP ist - laut Medienberichten - bis 7,5 Mio € versichert. Lt. lokalen Medien ist die Veranstaltung Kölner Lichter (rd. 900.000 TN) für Sachschäden bis 20 Mio € und für Personenschäden unbegrenzt versichert. Noch Fragen?
ich schlage vor, daß alle Unternehmer, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld auswandern und die Kohle verbraten - anstatt sich in irgendeiner Form kulturell oder wirtschaftlich zu engagieren. Wenn wir die Vollkaskogesellschaft wirklich wollen, sollten derartige Veranstaltungen grundsätzlich verboten werden und der treusorgende Staat sollte uns bürger auf niedrigsten Neveau alimentieren. Wir gucken dann vormittags schön RTL2, verprassen nachmittags die Lebensmittelgutscheine bei Aldi und die Welt ist in Ordnung. Wenn sich allerdings alkoholisierte und zugedröhnte Menschen zu Hunderttausenden zusammenrotten - natürlich sind alle sooo lieb und friedlich - und wir von ANDEREN verlangen, dafür die Verantwortung zu nehmen, stimmt etwas nicht in diesem Land der Vollkaskobeansprucher ! ich schlage vor mal darüber nachzudenken, ob nicht die vielen umstehenden und mitdrängelnden Menschen (nur) einen Teil (?) der Verantwortung tragen ? Statt dessen heulen die "Augenzeugen" vor laufender Kamera und müßten doch wegen beihilfe zur Verantwortung gezogen werden. Statt dessen drischt man auf Polizei, bügermeister und Veranstalter ein - WiDERLiCH dieses Geheuchel !!!
ich schlage vor, daß alle Unternehmer, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld auswandern und die Kohle verbraten - anstatt sich in irgendeiner Form kulturell oder wirtschaftlich zu engagieren. Wenn wir die Vollkaskogesellschaft wirklich wollen, sollten derartige Veranstaltungen grundsätzlich verboten werden und der treusorgende Staat sollte uns bürger auf niedrigsten Neveau alimentieren. Wir gucken dann vormittags schön RTL2, verprassen nachmittags die Lebensmittelgutscheine bei Aldi und die Welt ist in Ordnung. Wenn sich allerdings alkoholisierte und zugedröhnte Menschen zu Hunderttausenden zusammenrotten - natürlich sind alle sooo lieb und friedlich - und wir von ANDEREN verlangen, dafür die Verantwortung zu nehmen, stimmt etwas nicht in diesem Land der Vollkaskobeansprucher ! ich schlage vor mal darüber nachzudenken, ob nicht die vielen umstehenden und mitdrängelnden Menschen (nur) einen Teil (?) der Verantwortung tragen ? Statt dessen heulen die "Augenzeugen" vor laufender Kamera und müßten doch wegen beihilfe zur Verantwortung gezogen werden. Statt dessen drischt man auf Polizei, bügermeister und Veranstalter ein - WiDERLiCH dieses Geheuchel !!!
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Kommentare zu: Der Loveparade-Chef und das Spiel mit dem Risiko
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