Medien: Sonderklausel soll WAZ-Verkauf sichern

Medien: Sonderklausel soll WAZ-Verkauf sichern

von Peter Steinkirchner

Im Poker um die Übernahme von 50 Prozent der Anteile an der Essener WAZ-Mediengruppe soll eine Vertragsklausel den Weg für den Verkauf an die Miteigentümer frei machen.

Demnach erwägen sowohl der Rechtsanwalt Peter Heinemann, der die Interessen der Verkäuferseite Brost vertritt, als auch die Familie Grotkamp eine Klausel in den Kaufvertrag einzufügen, die die Verkäufer an einem möglichen Gewinn aus zukünftigen Unternehmensverkäufen beteiligen würde. Sollten aus einem späteren Verkauf von Anteilen höhere Erlöse entstehen, würden davon auch die Brost-Nachkommen profitieren.

Die Familie Grotkamp beabsichtige nicht- so heißt es aus Verhandlungskreise -, ihr Angebot in Höhe von 470 Millionen Euro aufzustocken. In der vergangenen Woche hatten sowohl die Familie Grotkamp, der derzeit noch 16,7 Prozent der Anteile am Essener Medienkonzern gehören, wie auch ein weiterer Teilhaber ein Angebot des Berliner Axel Springer Verlages abgelehnt, der für die Übernahme der WAZ-Gruppe die Summe von 1,4 Milliarden Euro in den Raum gestellt hatte.

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