In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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14 KommentareWas anscheinend alle übersehen, es geht um eine information, die auf welchen Weg auch immer, einem Konsumenten angeboten werden muss. Mit welchem Medium das erfolgreich geschieht entscheidet der Markt, die Technik, der Preis und nicht zuletzt der Konsument. Mehr Transportwege für informationen anzubieten und zu hoffen, der Konsument greift überall "gebührenpflichtig zu" ist naiv. in der Regel stammen heute schon viele überregionale informationen aus "zentralen Datenbanken" und werden nur noch aus Kostengründen von "irgendwelchen Pseudojournalisten" umfrisiert. Wer mal zeitgleich mehrere Medienkanäle zu einen Thema gleichzeitig analysiert hat wird staunen. Warum also für Print und internet zahlen? ist doch eh alles gleich. Hinzu kommt, die Medienindustrie setzt massenhaft qualifiziertes Personal frei. Die legen sich nicht alle auf die Couch und leben von Sozialunterstützung, die organisieren sich und bieten qualifizierte informationen über digitale Kanäle an. Finanziert von Werbung auf niedrigem Niveau, schließlich muss man keine "Kapitalgeber und sonstige Wasserköpfe" mit durchfüttern, geht das relativ preiswert. Da kann es durchaus sein, das die "Giganten von gestern die Verlierer der informationszukunft von Morgen sind". Der Vorteil der digitalen informationsverteilung sind seine geringen Kosten. Da haben "Konzerne immer Nachteile". Wir haben es heute mit einer Abkoppelung der information zum Trägermedium zu tun, und das wird die Welt verändern. Da kann Rupert noch so viel versuchen, der Kampf hat nichts mehr mit den Strategien zu tun die bisher geholfen haben Märkte über "Technik und Monopole ab zu schotten".
Wie kommt Herr Murdoch darauf, dass die informationen für den Verbraucher kostenlos sind?
-monatliche Kosten an den Provider
-Kosten fürden PC
-Strom
Also Herr Murdoch, wenden Sie sich an die
richtige Adresse.
Der alte Mann scheint das internet nicht verstanden zu haben. Nen paar Mittvierziger, die für inhalte beim wsj zahlen sind sicherlich nicht repräsentativ für die internetgemeinde.
im zweifel.......make your own content.....
@ bewian : da muss ich dir zu 100 % recht geben , wer nicht was besseres abliefert als andere und meint er hat das beste obwohl er das meiste von Nachrichten Agenturen 1:1 übernimmt und meint Journalistische Meisterleistung zu vollbringen in dem er gegen den Markt kämpft damit er noch mehr Geld machen kann , hat in unserer heutigen Welt nicht mehr verloren. Er ist alt und soll sich paar Millionen schnappen und in Ruhestand gehen und das reden und tuen anderen überlassen. Wer nicht mit der Zeit geht und innovation betreibt wird untergehen. Google hilft an sich ja nur das man alle Angebote findet und die einfach und schnell abrufen kann.
Wenn er sich da verschließt , wenn interessiert es. Seine Zeitungen sind nicht schneller und nicht viel besser als die bild oder die Zeit und die sind beide umfangreicher und günsitger. internet-Seiten wie N-tv und bild.de , sagen seinem Weg auch schon ab , da sie gut mit der Print ausgabe verdienen und im internet auch noch gutes Geld machen. Man muss halt mal auch was neues waggen und sehen wie das läuft. Habe mir auch nur einmal die Times gekauft , da sag ich nur da sollte man sich lieber den Spiegel holen , hat man einen deutlich höheren Mehrwert. Mit meist guten und interessanten Themen. Murdoc wusste mal was gut war aber er ist einfach nicht mit der Zeit gegangen , denke er wird sein Unternehmen in die Pleite steuern.
Spektakel interessieren mich nicht, und daß Verlage auf bezahlangebote setzen, ist deren Problem. ich jedenfalls wüßte nicht, was Murdoch oder Springer mir anbieten könnten, was mir Geld wert wäre.
im alten Rom war der Zutritt in die kostbaren bäder für Arm und Reich frei, zum Kollosseum, Trinkwasser, Kanalisation. Und hier besteuert man das Atmen und verlangt Entschädigung für Apps. ich denke, so sieht eine geistige Wüste aus und nicht der beginn einer Kultur.
@ bernd
Sie haben völlig Recht. Wir blechen genug.
ich bin bereit für meine Lieblingszeitung im Netz zu zahlen. Dafür erwarte ich aber auch Qualität gute Recherche und Exklusivität.
Wer immer alles Umsonst will, der muss sich nicht wundern, wenn die Nachrichten immer schlechter werden: immer weniger eigene Recherche, immer mehr Rechtschreibfehler, sprachliche Fehler Ungenauigkeiten und Schlamperei. Unbezahlte Praktika zu Hauf für viele, die Studiert haben und eigentlich gute Arbeit machen.
Wer dem Journalismus immerhin einmal die 5. Gewalt im Staate nicht den Lohn zubilligt der ihm für gute Arbeit zusteht, der muss sich nicht wundern, wenn der Journalismus immer abhängiger und unkritischer wird, Missstände immer weniger angeprangert werden. Denn wenn SiE nicht zahlen, zahlt jemand anders. Das wollen SiE nicht wirklich.
ich bin seit 1996 Netzbürger und ich verachte diese Mentalität: Es steht mir zu einwenig. Es ist so kurzsichtig und kindisch.
ich sehe das differenzierter. Es wird eine Mischung aus offenem Conten und bezahlten Nebenleistungen geben. Zudem werden die Medien bi-direktional. Murdoch wird seinen One-Way inhalt der 1:1 aus Enterprise 1.0 ins Netz übergestülpt wird nicht bezahlt an den Mann bringen. bei den verkauften Nebenleistungen muss man vorallem eines 'hipp' sein. Murdoch is alles andere als 'hipp'. Wenn man dem Mann zuhört, kann man eigentlich nur sein Kleinhirn mit zwei Flaschen "Fürst von Metternich" ertränken und eine Ode an die Restauration anstimmen.
Und gedanklich sieht man Murdoch und Papst Ratzinger bei einem Walzer auf einem zugefrorenen See drehen. Wie sie lachen und glücklich sind.
Gebe meinen Vorredner Recht zu 100% besonders bewian!!!
Will der Herr Murdoch uns alle auf den arm nehmen???Wie naiv und großkotzig kann man nur sein um für seine und seinen Freunden nützliche Propaganda Geld zu verlangen!?!?
Peter P.:
ich stimme da ihnen nicht ganz zu, den die Medien waren nie frei, würde ich jetzt so knallhart behaupten, denn wenn Sie recherchieren und ich denke Sie tuen es oft, werden Sie fest stellen, dass wir immer nicht die Wahrheit zu hören bekommen!
Das ist jacke wie hose ob die Journalisten "frei " sind oder nicht
ich sehe das so: mir kommt es stets auf ein Preis-Leistungs Verhältnis an. Nicht auf "billig", sondern auf preisWERT.
ich habe in der letzten Zeit wenige Artikel gelesen wo ich mir hernach gedacht hätte "Jetzt weißt du mehr als vorher" oder "Aus dieser Perspektive habe ich das ja noch gar nicht betrachtet".
Es wird mit Sicherheit nicht funktionieren wenn sich mit Qualität, Aufwand und Sachlichkeit im Medienbereich nicht grundlegende Dinge verbessern sondern einfach nur ein Preisschild drangeklebt wird.
-ein Leser
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Wie Rupert Murdoch die Kostenlos-Kultur im Netz beenden will
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