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Methodik: Wie die Best-of-Consulting-Sieger gekürt wurden

von Hans-Jürgen Klesse

Der von der WirtschaftsWoche veranstaltete Wettbewerb will Transparenz in den wichtigen Beratungsdisziplinen schaffen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Beratungen, die vorwiegend für mittelständische Kunden aktiv sind.

Taschenrechner auf einem Tisch Quelle: dpa
Taschenrechner auf einem Tisch Quelle: dpa

Der von der WirtschaftsWoche veranstaltete Wettbewerb will Transparenz in den wichtigen Beratungsdisziplinen schaffen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Beratungen, die vorwiegend für mittelständische Kunden aktiv sind. Bewerben konnten sich die Kandidaten mit einem besonders erfolgreichen Referenzprojekt in den fünf Kategorien Wettbewerbsstrategie, Marketing und Vertrieb, Personalmanagement, Lieferkettenmanagement und IT-Strategie.

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„Im ersten Schritt wurden die Beratungen und ihre eingereichten Projekte auf der Grundlage qualitativer und quantitativer Kriterien analysiert", sagt Bianka Knoblach, Studienleiterin der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung in Bonn. Die von Dietmar Fink, Professor an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, gegründete Forschungsgesellschaft war von der WirtschaftsWoche mit der Wettbewerbskonzeption und -durchführung beauftragt worden. Knoblach: „Die Bewerber mussten ihr Projekt detailliert beschreiben und drei Ansprechpartner aus dem beratenen Unternehmen benennen, die wir mithilfe eines Online-Bewertungsbogens zu ihrer Einschätzung des Projekterfolges befragt haben."

Hochkarätige Juroren

Auf dieser Basis wurden Kandidaten und Projekte ausgewählt und dem Fachbeirat zur Wahl der Finalisten übergeben. Dieser besteht aus fünf renommierten Professoren: Ann-Kristin Achleitner, TU München (Wettbewerbsstrategie), Manfred Bruhn, Uni Basel (Marketing und Vertrieb), Ruth Stock-Homburg, TU Darmstadt (Personalmanagement), Christopher Jahns, European Business School (Lieferkettenstrategie), und Elgar Fleisch, Uni Zürich (IT-Strategie).

Die Fachbeiräte wählten für ihre Kategorie aufgrund der Kreativität des gewählten Ansatzes, Anspruch und Umfang des Projektes sowie der Erfolgsbilanz je drei Finalisten aus, eine Jury bestimmte dann aus diesem Kreis die Sieger. Zur Jury zählten: Eva Manger-Wiemann, Mitglied der Geschäftsleitung der Meta-Beratung Cardea aus Zürich, Dietmar Fink, Michael Mirow, Professor am Institut für Technologie und Management der TU Berlin, Tom Sommerlatte, bis 1997 Chef der Berater von Arthur D. Little, sowie WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy.

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