Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
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3 Kommentare
Pleitegeier ade
bereits vor dem ursprünglichen Vertragsabschluss stand dieses Programm vor dem Absturz. Nicht technische oder kommerzielle Gründe waren es, die für den Vogel sprachen, sondern rein industriepolitische. Und schon damals war jedem klar, dass die gehandelten Preise völlig aus der Luft gegriffen waren, wie immer bei Militäraufträgen. Und nun hat EADS die Stirn, trotz erheblichen eigenen Versagens Mehrforderungen an die Abnehmer zu stellen.
Man übertrage das einmal auf das private Umfeld: Wie würde Otto Normalverbraucher da handeln ?
im übrigen wäre es tatsächlich besser, der Vogel würde nicht kommen. Eine solch gigantische Lufttransportkapazität benötigt die bundeswehr überhaupt nicht. Überhaupt gehört sie halbiert (mindestens); dann wären auch keine globalen mehr möglich.

besser einstellen.
ich erinnere mich daran, dass die bundeswehr eine Verteitigungsarmee sein sollte. Ohne Transprtkappazitäten kann man schon mal sicher sein, dass sie das auch bleibt.
Wenn man kostengünstig kalkulieren würde, würde man sich 200 Atomraketen verschiedenster Reichweiten auf Lager legen und gut is.
Dann hat sich die Kriegsspielerei mangels Handlungsalternativen schnell erledigt und man hat eine echte Verteitigungsarmee.

..davon abgesehen, sollte sich Airbus lieber auf einen wettbewerbsfähigen Konkurrenten zum Dreamliner konzentrieren. Ansonsten bleiben sie bald auf ihren blechbüchsen sitzen.
Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
Kommentare zu: A400M vor dem Aus?
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