Mittelstand: Mittelstand fürchtet starke Einbußen durch schwächere Konjunktur

Mittelstand: Mittelstand fürchtet starke Einbußen durch schwächere Konjunktur

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Exklusiv-Umfrage: 34 Prozent wollen weniger investieren und Personal abbauen.

Die mittelständischen Unternehmen erwarten aufgrund der schwächer werdenden Konjunktur erhebliche Einbußen und wollen mit Kostensenkungen reagieren.

Das ist das Ergebnis einer Exklusivumfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft unter 405 Unternehmen im Auftrag der WirtschaftsWoche.

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Demnach erwarten 63,7 Prozent der befragten Mittelständler, dass sie spürbar oder sogar deutlich unter der Abkühlung der Konjunktur und des schwachen Inlandskonsums leiden werden. 34,3 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie weniger investieren und Personal abbauen wollen. 54 Prozent wollen Investitionen und Personalstand konstant halten, 11,6 Prozent sogar mehr investieren und neue Mitarbeiter einstellen.

Getroffen fühlen sich die Mittelständler vor allem von den steigenden Beschaffungskosten. 61,7 Prozent der Unternehmen sagten, dass die Belastungen durch höhere Energiepreise und steigende Löhne eine starke Bedeutung für das Unternehmen haben.

Auch die Abkühlung der Weltwirtschaft macht vielen Unternehmen zu schaffen. Überraschend: Nur für 11,8 Prozent der Mittelständler ist der starke Euro eine Belastung. Dagegen haben die steigenden Zinsen für 31 Prozent eine starke Bedeutung.

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