Arbeitsmarkt: Deutsches Handwerk zweifelt an Qualifikation der Flüchtlinge

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Flüchtlinge erlernen in der Rittal Ausbildungswerkstatt der Friedhelm Loh Group in Eschenburg-Wissenbach in einem Vorbereitungspraktikum Grundfertigkeiten der Metall- und Elektrotechnik. Foto: Friedhelm Loh Group, dpa

von Christian Ramthun

Nach Ansicht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks stößt die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen hierzulande auf große Hindernisse.

Die Integration der Asylbewerber in den deutschen Arbeitsmarkt ist nach Ansicht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks schwierig. „Ohne vorbereitende Kurse werden die allermeisten Flüchtlinge nicht ausbildungsfähig sein,“ sagte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke der WirtschaftsWoche.

Zwar sei die Bereitschaft der Betriebe „enorm“, Asylbewerber einzustellen. Doch diese Bereitschaft stoße auf große Hindernisse: „Für den Arbeitsmarkt oder die duale Ausbildung fehlen in der Regel die unverzichtbaren deutschen Sprachkenntnisse.“

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Selbst qualifizierte Flüchtlinge wie syrische Universitätsabsolventen hätten es ohne Sprachkenntnisse schwer, sagte eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit der WirtschaftsWoche: „Das wird kein schneller Prozess.“

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