
DüsseldorfDer Beleuchtungsspezialist Hella aus dem ostwestfälischen Lippstadt profitiert vor allem von der guten Autokonjunktur in China. Im Geschäftsjahr 2011/2012 (31. Mai) kletterte der Umsatz auf 4,8 Milliarden Euro und erreicht damit eine neue Bestmarke, wie das Unternehmen am Mittwoch bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf mitteilte. Wachstumsregion sei insbesondere China.
Für die 60 Gesellschafter des Familienunternehmens, das sich weltweit mit über 27.300 Beschäftigte als führender Hersteller für Licht und Elektronik der Autoindustrie sieht, verblieben unter dem Strich 220 Millionen Euro. Auch für das laufende Jahr zeigte sich die Geschäftsführung optimistisch und hat die Fünf-Milliarden-Umsatz-Grenze fest im Blick.
























