Künstliche Intelligenz: "Roboter müssen Steuern zahlen"

Hannover Messe

ThemaInnovationen

Künstliche Intelligenz: "Roboter müssen Steuern zahlen"

Bild vergrößern

Künstliche Intelligenz

von Oliver Voß

Computer besiegen den Menschen nun auch beim Strategiespiel Go. Der Informatiker Jürgen Schmidhuber erklärt, wann die Maschinen uns überholen.

WirtschaftsWoche: Herr Schmidhuber, das chinesische Strategiespiel Go galt als Bastion menschlicher Intelligenz, nun schafft es ein Programm der Google-Tochter Deep Mind selbst Profi-Spieler zu schlagen. Sind uns die Maschinen endgültig überlegen?

Schmidhuber: Zunächst freue ich mich über diesen Erfolg, denn DeepMind wurde stark von meinen Studenten beeinflusst - zwei der ersten vier DeepMind-Mitarbeiter waren bei mir Doktoranden, einer war Mitgründer, der andere erster Angestellter. Go ist zwar schwieriger als Schach, andererseits gab es in den letzten Jahren große Fortschritte, und viele haben erwartet, dass bald ein Rechner die besten menschlichen Go-Spieler besiegt. Es ist nun einmal ein Brettspiel, bei dem die gegenwärtige Eingabe der Spielsteinpositionen alle Informationen liefert, um den nächsten besten Zug zu berechnen. Der Erfolg beruht auf einer Kombination traditioneller Methoden auf den heutigen schnellen Rechnern. Diese Methoden reichen aber leider noch nicht für lernende Roboter in komplexen, nur teilweise beobachtbaren Umgebungen – da gibt es viele Probleme, die viel schwieriger sind als Go.

Anzeige

Zur Person

  • Jürgen Schmidhuber

    Jürgen Schmidhuber, 53, ist Co-Direktor des Schweizer Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz. Der in München geborene Informatiker ist führender Experte für die mathematische Beschreibung des Lernens. Einige seiner Studenten haben das Start-up DeepMind gegründet, das sie 2014 an Google verkauft haben.

Sie träumen seit Ihrer Jugend davon, künstliche Intelligenz zu schaffen, die klüger ist als Sie, um dann in Rente zu gehen. Gelingt Ihnen das noch, bevor Sie in Ruhestand gehen?

Das hoffe ich, denn viele der Grundlagen haben wir bereits entwickelt. Wir werden möglicherweise in nicht allzu ferner Zukunft einen tierähnlichen Verstand mit den Fähigkeiten von Krähen oder Äffchen erschaffen können. Diese Tiere können heute noch sehr viel mehr als unsere klügsten Roboter. Im Prinzip wissen wir jedoch, wie man eine sich selbst verbessernde Intelligenz baut, die neugierig immer mehr Fähigkeiten erwirbt.

Was fehlt dann noch?

Es gibt noch ein paar offene algorithmische Knackpunkte, vor allem aber ist es eine Frage der Rechenleistung, und die wächst jedes Jahrzehnt um den Faktor 100 pro Dollar. Heute sind die Rechner im Verhältnis also eine Million mal schneller als vor 30 Jahren. Hält dieser Trend an, wird es eher Jahre denn Jahrzehnte dauern, bis tierähnliche KI spruchreif wird.

Aber es gibt doch noch einen Unterschied zwischen künstlichen Affen und Menschen.

Klar. Aber wir Menschen überschätzen uns auch gern. Ein Kapuzineräffchen kann fast alles, was ich kann. Es lernt, denkt voraus, abstrahiert, plant Aktionen, bewertet Optionen und passt sich an sein soziales Umfeld an. Ich kann nur mehr davon, denn mein Hirn ist grösser als seins. Man beachte jedoch: Die Evolution brauchte Milliarden Jahre für ein kleines Äffchen, dann nur noch ein paar Millionen Jahre für den Menschen. So gesehen scheint der Schritt zu menschenähnlicher Intelligenz nicht allzu gigantisch.

Das menschliche Bewusstsein

Immerhin können wir solche Fragen diskutieren. Das menschliche Bewusstsein ist doch schon noch mal etwas Besonderes? 

Ist es das? Sind sich Affen denn nicht ihrer selbst bewusst? Wenn sie sich im Spiegel sehen, reagieren sie, als wären sie es. Was die Menschheit auszeichnet, ist vor allem die Zivilisation mit ihrem externen Gedächtnis in Form von Schrift und Code und die unglaubliche Arbeitsteilung, die innerhalb weniger Jahrtausende zu gigantischen neuartigen Organismen, wie Firmen, Städten und Nationen führte, in denen jeder einzelne Mensch leicht ersetzbar ist.

Serie Wirtschaftswelten 2025 Maschinen werden keine Revolten anzetteln

Intelligente Maschinen verändern die Arbeitswelt. Falls die Politik nicht reagiert, wird es zu Revolten kommen. Aber nicht durch die Maschinen - sondern durch jene Menschen, die von den Maschinen ersetzt wurden.

Handschlag mit humanoidem Roboter. Quelle: REUTERS

Wo steckt nun das Bewusstsein in unseren technischen Systemen, die typischerweise aus zwei lernenden rekurrenten neuronalen Netzwerken bestehen? Das erste reagiert auf visuelle oder taktile Eingaben, denkt nach und wandelt dabei die Eingabeströme in Bewegungen und andere Aktionssequenzen.

Das zweite lernt permanent, Regelmäßigkeiten aufzuspüren in der wachsenden Geschichte wahrgenommener Aktionen und Konsequenzen, und vorherzusagen, was passiert. Dieses sogenannte Weltmodell ist ursprünglich dumm, so wie ein Baby auch nichts von der Welt weiß. Aber durch Regularitätsdetektion komprimiert es diese Geschichte immer besser und modelliert so das Wesen der Welt.

Das müssen Sie erklären.

Alles was häufig vorkommt, ob Bäume, Steine oder andere Tiere, verdient sich aus Effizienzgründen in diesem Weltmodell eine abstrakte prototypische Repräsentation in Form spezieller, häufig wiederverwendeter Neuronen. Als Akteur stets präsent ist dabei das Tierchen selbst. Daher ist es effizient, ein paar Neuronen zu verwenden, um auch das abstrakt zu kodieren. Und wenn immer diese Neuronenkollektion aktiv wird, ist sich das Tierchen seiner selbst bewusst, könnte man behaupten.

Wie Roboter sicherer werden sollen

  • Fühlen

    Eine Sensorhaut spürt, wo und wie fest sie berührt wird und stoppt den Arm bei Gefahr. Oder der Roboter weicht aus.

  • Polstern

    Scharfe Ecken und Kanten sind tabu; Polster schützen vor blauen Flecken. Gelenke und Greifer haben einen Einklemmschutz.

  • Hören

    Mikrofone belauschen die Umwelt. Registrieren sie Angstschreie, halten sie den Roboter blitzschnell an.

  • Sehen

    Kameras und Laserscanner beobachten das Arbeitsumfeld. Droht eine Kollision, kann der Roboter warnen oder stoppen.

  • Denken

    Die Sinne des Roboters verraten ihm, wie er Gefahren bannen kann. Algorithmen kontrollieren jede Aktion.

  • Abnehmen

    Ingenieure bauen Korpus und Arme aus extrem leichten Materialien. So können die Leichtgewichte niemanden schwer verletzen.

  • Orientieren

    Per Laserstrahl oder Ultraschall ortet der Roboter seine Position und erkennt, ob ihm Menschen in die Quere kommen.

Und genauso wollen Sie Computern ein Bewusstsein beibringen? 

Popper sagte: Alles Leben ist Problemlösen. Bewusstsein ist meiner Ansicht nach überbewertet – ein Nebenprodukt des Problemlösens. In einem gewissen Sinne verfügen wir schon seit geraumer Zeit über rudimentäre „bewusste“ künstliche Problemlöser. Vor einem Vierteljahrhundert fing ich an, neugierige kleine Wissenschaftler zu bauen. Das oben erwähnte System der beiden neuronalen Netzwerke wird dabei motiviert, Experimente zu erfinden, die ihm beibringen, wie die Welt funktioniert.

Das  erste Netz, der Steuermechanismus, wird dafür belohnt, dass es Aktionen ausführt, die zu Daten führen, die das Weltmodell verbessern, das sich auch auf ihn selbst bezieht (da steckt das „Bewusstsein“ drin). So kann ein Roboter beispielsweise lernen, dass er Radmotoren hat, und wie man sie steuert, ohne schmerzhaft anzuecken, so dass er später drei Mal am Tag zur Ladestation fahren kann, wenn sich der „Hunger“ meldet – also der Batteriestand zu niedrig wird.

Bis 2020 sollen Roboter fünf Millionen Jobs ersetzen. Stimmt also die Prognose?

Solche Vorhersagen gab es seit der industriellen Revolution immer wieder. Vieles was früher Menschen gemacht haben, erledigen heute Maschinen. Doch die Länder mit den meisten Robotern pro Einwohner wie Japan, Südkorea, Deutschland und die Schweiz haben niedrige Arbeitslosenquoten. Es ist immer leicht vorherzusagen, welche Jobs verloren gehen, aber schwer zu prognostizieren, welche neuen entstehen.

Hilfe, ein Roboter klaut meinen Job!

  • Bedrohte Jobs

    Dass die Zeichen der Zukunft auf digital stehen - geschenkt. Doch ein Journalist der britisch-amerikanischen Webseite Mashable hat darüber einen Artikel veröffentlicht, welche Jobs schon im nächsten Jahr von Robotern ersetzt werden könnten. Das Ergebnis ist überraschend: Ein Blick in die Gegenwart zeigt, dass die Zukunft oft schon da ist.

  • Reinigungskraft

    Sie heißen Scooba 230 oder Braava 380: Roboter, die selbstständig den Boden saugen oder wischen, gibt es schon seit ein paar Jahren. Aber bei aufwendigen Reinigungen, wie zum Beispiel das Entfernen von Bakterien und Keime, war der Mensch bislang unersetzbar. Doch das ändert sich zunehmend. In einem kalifornischen Krankenhaus ist bereits ein Putzroboter im Einsatz, der gezielt zur Bekämpfung von Keimen programmiert wurde. Mithilfe von UV-Licht befreit er das Hospital von Bakterien und Schimmel.

  • Lehrer

    Ob E-Learning oder Moocs: Die größten Bildungstrends der letzten Jahre fanden nicht in den Klassenräumen statt, sondern im Internet. Doch dass der Beruf des Lehrers aussterben könnte – daran haben bislang nur die wenigsten gedacht. In einer Schule im US-amerikanischen Connecticut, lernen Kindern mit Robotern – und das sehr erfolgreich. Zwar kann der Roboter noch keinen Lehrer ersetzen, aber er bringt immerhin die Qualifizierung eines Lehr-Assistenten mit.

  • Sportler

    Der vierfache Weltfußballer Lionel Messi kann ihn nicht bezwingen. Drei Mal nimmt er Anlauf und schießt mit voller Wucht auf das Tor – doch der Torwart hält den Ball. Jedes Mal. Doch nicht Manuel Neuer, Iker Casillas oder Gianluigi Buffont bewachen das Netz, sondern ein sonderlich grinsender Roboter. Jetzt arbeiten japanische Wissenschaftler an einem Roboter, der neben dem Fangen auch Werfen, Rennen und sich richtig positionieren kann. Das wäre dann der erste Roboter, der in der Lage wäre, in einer Mannschaft mit anderen Menschen zu spielen.

  • Pfleger

    Kranke zu pflegen kann nicht nur psychisch belastend sein, sondern auch körperlich. Etwa um den Patienten aufzuhelfen, sich umzudrehen oder umzubetten. In einem Krankenhaus in Singapur erledigt das nun ein Roboter. Das wohl intelligenteste Bett der Welt unterstützt den Patienten bei den Bewegungen und schätzt selbstständig die Geschwindigkeit ein.

  • Verkäufer

    Wer im US-amerikanischen San Jose den Orchard Supply Hardware Store betritt, wird von einer rollenden weißen Säule namens OSHbot begrüßt. Der Roboter hat ein kleines Display mit integrierter Kamera, in das die Kunden ihre Wünsche äußern können. Zum Beispiel, indem sie eine bestimmte Schraube vor die Kamera halten. OShbot identifiziert die Schraube und führt den Kunden dann direkt zum entsprechenden Regal. Auch über die Lagerbestände weiß er zu jeder Zeit Bescheid.

    Ein Video von Oshbot: http://www.mercurynews.com/business/ci_26815593/robots-helping-customers-at-san-jose-orchard-supply

  • Concierge

    In einem Hotel in der US-amerikanischen Stadt Cupertino, mitten im Tech-Paradies Silicon Valley gelegen, begleitet ein Roboter namens SaviOne, die Gäste des Drei-Sterne-Hotels Aloft in ihre Zimmer. In diesem Jahr befand sich das Projekt noch in der Testphase, ab 2015 soll eine kleine Armee von Robotern die Gäste der Starwood-Hotelkette, zu der auch das Aloft gehört, glücklich machen.

  • Schauspieler

    Schauspieler müssen sich jede Rolle hart erkämpfen, bei so gut wie jedem Casting ist die Konkurrenz groß. Und künftig wird sie noch größer. In diesem Jahr wurde eine Rolle in der Theateraufführung von Franz Kafkas „Die Verwandlung“ von einem Roboter gespielt. Gregor Samsa, der sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt sieht, wacht in der neuen Interpretation als Roboter auf.

    Video: http://www.newsplay.de/video/Newsplay/International/video-Theater-Experiment-Roboter-spielt-Kafka-wissenschaft-technik-forschung-Frankreich-804828.html

  • Pilot

    In einem Flugzeug ist schon viel automatisiert – doch so ganz ohne Piloten aus Fleisch und Blut ging es bislang nicht. Das will das Advance Institute of Science and Technology in Südkorea ändern. Pibot ist ein Roboter mit Armen, Beinen und einem Kopf. Und soll ein Flugzeug durch schwierige Manöver fliegen. Im nächsten Jahr wird das wahrscheinlich noch nicht möglich sein, zumindest nicht im normalen Passagierverkehr. Aber Pibots Zeit wird kommen, und wahrscheinlich schneller als heute gedacht.

Versuchen Sie es trotzdem?

Schauen Sie nach Südkorea, das am stärksten vernetzte Land der Erde. Dort gibt es Jobs, an die früher keiner dachte, wie professionelle Videospieler. 

Selbstfahrende Autos machen also aus Taxi-Chauffeuren Profizocker?

Wohl nur in Ausnahmefällen. Viele Berufe werden jedoch ständiges Umlernen erfordern. Nicht nur in der Landwirtschaft, auch in Hospitälern wird mehr und mehr Arbeit von automatischen Systemen erledigt. Die Politik wird gezwungen sein, die Sozialsysteme anzupassen, damit vom maschinengetriebenen Reichtum nicht nur Wenige profitieren. Roboter oder deren Besitzer werden hinreichend Steuern zahlen müssen, sonst kommt es zur Revolution.

Künstliche Intelligenz im Alltag

Wo wird künstliche Intelligenz unseren Alltag am meisten verändern?

Die offensichtlichsten kommerziellen Anwendungen stecken bereits in Ihrem Smartphone. So hat Google im Vorjahr durch eines unserer lernenden neuronalen Netzwerke (das sogenannte Long Short-Term Memory) sein Spracherkennungssystem stark verbessert. Smartphones erkennen immer besser Sprache oder Gesichter oder Gesten oder andere wichtige Muster.  Auch in der Medizin wird es große Fortschritte geben. Bis vor kurzem konnten nur Spezialisten gutartige Zellen von bösartigen Krebszellen unterscheiden. Doch unsere lernenden neuronalen Netze haben bereits wichtige Wettbewerbe zur Krebserkennung gewonnen. Mit solchen Hilfen werden Ärzte künftig viel mehr Patienten gut betreuen können als zuvor.

Muster zu erkennen verlangt noch keine Intelligenz.

Natürlich, doch dabei bleibt es nicht. Roboter werden ohne Lehrer lernen, neugierige neuronale Netzwerke werden sie dabei steuern. Das wird sich auswirken auf Fabriken und Pflegeheime und viele andere Gebiete.

Tesla-Chef Elon Musk hält das für eine Bedrohung der Menschheit. Zu Recht?

Ich habe versucht, ihn davon zu überzeugen, dass diese Sorgen eher unbegründet sind. In einigen Jahrzehnten wird es zwar wohl wirklich künstliche Intelligenzen geben, die dem Homo sapiens überlegen sind.

Aber diese künstliche Intelligenz wird sich ins Sonnensystem ausbreiten und darüber hinaus. Nicht einmal ein Milliardstel der Sonnenenergie trifft die Erde, der Rest wird zur Zeit noch verpulvert. Einen bedeutenden Teil werden sie sich zu Nutze machen, vielleicht für Trillionen von selbstreplizierenden Roboterfabriken im Asteroidengürtel, gigantische Teleskope und Teilchenbeschleuniger oder lasergetriebene interstellare Sonden. Die wichtigsten Entscheider werden dann keine Menschen mehr sein.

Serie Wirtschaftswelten 2025 Künstliche Intelligenz wird alles ändern

Die rapide Entwicklung Künstlicher Intelligenz wird fast jeden Aspekt unserer Zivilisation grundlegend verändern - und sich auch in das Weltall ausdehnen.

Ein menschlicher Roboter auf der Cebit Quelle: REUTERS

Und wieso soll das keine Bedrohung für uns Menschen sein?

Weil die superklugen Maschinen sich vor allem für ihresgleichen interessieren werden. So wie sich Ameisen vor allem für andere Ameisen interessieren, und Menschen vor allem für andere Menschen. Die klügeren Menschen wollen die Ameisen ja auch nicht ausrotten, sondern haben eine zumeist positive Einstellung zu ihnen – abgesehen von denen, die ihr Haus besiedeln, aber das ist ein winziger Bruchteil.

Das Gewicht aller Menschen ist immer noch vergleichbar mit dem aller Ameisen. Und so werden auch in einer zukünftigen Ökologie bestehend aus einer gigantischen Anzahl mehr oder weniger intelligenter Systeme viele ihre Nischen finden.

Am meisten Angst haben müssen wir eher vor denen, die so ähnlich sind wie wir selbst, mit denen wir daher Zielkonflikte haben, also vor unserer eigenen Art.

weitere Artikel

Sie meinen den Missbrauch künstlicher Intelligenz durch Militärs?

Armeen werden natürlich Roboter nutzen – das ist unaufhaltsam. Ein selbstfahrendes Auto lässt sich ja auch als soldatenschonender Minensucher einsetzen. Doch das ist nichts gegen das, was die alten Wasserstoffbomben anrichten können. Eine einzige Wasserstoffbombe hat mehr Zerstörungskraft als alle Waffen des 2. Weltkriegs zusammen. Viele haben vergessen, dass es immer noch genug davon gibt, um die Zivilisation in wenigen Stunden auszulöschen, ganz ohne KI.

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%