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Kommentare zu: Maschinenbauer tricksen Chinesen aus

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3 Kommentare
  • 29.03.2012, 13:29 UhrMargrit

    Teil I
    An all dem was da jetzt ist und noch auf uns zukommt, sind wir bzw. unsere Firmenlenker selber Schuld
    Unsre Firmen konnten doch in der Vrgangenheit nicht schnell genug nach China eilen, um dort mit Billiglöhnen ihre Waren herzustellen. Auf Kosten deutscher Arbeitskräfte. Hatten die Chinesen dann kapiert, wie man dieses oder jenes herstellte, machten sie eine eigene Firma auf und plagiatierten.
    Wir machten heir Firmen zu, die Kidnerspielzeug herstellten und nun bekommen wir es aus China, versehen mit Giftstoffen. Diese kriminelle EU läßt ja auch alles ohne jede Beschränkung rein.
    Wenn wir Autos nach China exportieren wollen, müssen wir Einfuhrzölle zahlen
    Jahrelang ging das so und die Deutschen gierigen Manager kapierten es nicht.
    Heute wird gejammert. Und heute wird es auf Sicht gesehen wieder zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer gehen, wen die Produktion hier einbricht aufgrund dieser Verwerfungen
    Und warum lassen sich deutsche Firmen aktienmehrheitlich von Chinesen übernehmen? Was geheört uns in Deutschland eigentlich noch, muß man bald mal fragen
    Die Gier, die Ende der 80iger Jahre voll ausbrach, weil nicht mehr das gute alte kaufm. Denken überwog, sondern nur noch Rendite und Gier, wird uns in kurzer Zeit extrem auf die Füße fallen.
    Es wird Zeit, dass unsere Manager endlich mal kapieren, dass nur ordentliches Wirtschften zählt.
    So lange aber unsre Manger meinen, mit dem Laptop, ein paar Controller-Zahlen und hin und wieder dümmlichen Power Point Präsentationen könne man ein Unternehmen leiten und die Gier nicht endlich aufhört, werden die Managr Schuld sein, wenn

  • 29.03.2012, 13:30 UhrMargrit

    Teil II
    Deutschland in Kürze keine Rolle mehr spielt.
    Ludwig Erhardt sagte mal "zur sozialen Marktwirtschaft gehört auch das Maßhalte"
    Wir müssen weg von dem "immer mehr immer schneller, immer höher usw."
    In ein Maschinenbau-Uternehmen z. B. gehört an die Spitze der Dipl.-Ing und der BWLer als kaufm. Leiter
    Heute aber wir nur noch BWL, denen völlig fehlt, dass man eine Firma nur als Ganzes sehen kann.
    Und es muß wieder der andere Grundatz von Erhardt her:
    "Die Wirtschaft ist für das Land und die Menschen da und nicht die Menschen für die Wirtschaft"

    • 29.03.2012, 18:29 Uhrfrankchef85

      Den Teufel brauchen wir nicht an die Wand malen. Deutschland geht es im Vergleich zu anderen Ländern blendend. Bei uns muss man nicht hungern, in China schon. Bei uns gibt es immer noch Wohlstand auf breiter Basis, in China nicht und so kann ich es ewig weiterführen. Das Land hat fast 1,4 Milliarden Einwohner und möchte auch etwas Wohlstand. Dass schon allein bei dieser großen Anzahl an Menschen die Aufholjagd schnell gehen muss, ist klar. Wir jammern seit Jahrzehnten auf hohem Niveau und sagen unseren wirtschaftlichen Untergang voraus, das Gegenteil passiert. Ich kenne viele Chinesen und sie sind gut im Kopieren, aber wenn es um Innovationen geht, sind sie schlecht und wir meilenweit voraus und den technologischen Vorsprung halten wir noch lange. Der preisliche Unterschied wird auch kleiner, weil China immer teurer wird. Nur so nebenbei: Die USA produzieren mittlerweile schon zum Teil wieder billiger als Chinesen.

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